Monster und Kreaturen

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    • Monster und Kreaturen

      Frostöden-Wiedergänger

      Die gnadenlosen Frostöden sind eine unwirtliche Gegend die bekannt für uralte Schlachtfelder und Spuren von Auseinandersetzungen aus vielen tausend Wintern sind. Tausende von Leben wurden hier schon genommen und das Eis ist durchsetzt mit Überresten und Leichen.

      Die Vielzahl an Mächten die hier schon gewirkt wurde hat das Gewebe der Realität dünn und durchscheinend werden lassen und oft wandeln die Jenseitigen noch am Ort ihres Todes. So wie man hier glorreiche Ahngeister von Altvorderen Jägern Ursuns treffen und befragen kann wandeln manchmal auch die Überreste fremder Invasoren durch das Eis um sich gefroren und gnadenlos am Fleisch und Leben unachtsamer Wanderer zu laben..

      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
      Jagdrudelführer des Jagdrudels Hewlânosh



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      "Caprum non iam habeo"
    • Frostriesen

      Das Volk der Frostriesen war früher mit den weißen Drachen, den Winterwölfen, den Schneetrollen, den Firnelben eines der „Großen Fünf“ in den Weiten Frosttals. Außerdem waren die eine Geißel der Menschen weil sie besonderen Geschmack an Menschenfleisch gefunden hatten und dem Volk hart zusetzten.

      In der Zeit des Wandels als Ursuns Enkel erwachten und die Wege der Menschen in Frosttal für immer änderten waren sie die ersten die lernen mussten das aus der Beute Jäger geworden waren.

      Die Frostriesen waren nie zahlreich gewesen, auch zu Ihrer Hochzeit belief sich ihre Zahl nur auf einige Dutzend. Als die Menschen sich nun anschickten eine neue Macht in Frosttal zu werden war es Ihr Schicksal weichen zu müssen und das blutige Ende ihrer Art im Land des weißen Bären war gleich einem brutalen Geburtsschrei der den anderen Vier mitteilte das ein neuer Feind auf den Plan getreten war und die Menschen bereit waren diesen Anspruch mit Schweiß und Blut zu verteidigen.

      Heute gibt es keine Frostriesen mehr in Frosttal.

      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
      Jagdrudelführer des Jagdrudels Hewlânosh



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      "Caprum non iam habeo"
    • Drachen

      Die zweite Rasse der Fünf sind die weißen Drachen, auch als Eisdrachen bezeichnet.

      Diese bis zu 30 Schritt langen Flugechsen sind in den Reißzahnspitzen im Südwesten Frosttals beheimatet und betrachten das
      ganze Gebirge als ihren persönlichen Brutplatz. Sie sind aggressiv aber es ist unklar ob und wie sehr diese Wesen Vernunftbegabt sind.
      Bisher sind die Jäger der Ansicht das diese Biester schnell und bösartig aber, Ursun sei dank, nicht besonders helle zu sein scheinen.

      Trotzdem sind es einige und es ist fast unmöglich einen zu erwischen der fern am Himmel seine Runden dreht. Daher gelang es bisher nur
      vereinzelt dieser Art Verluste beizubringen. Bekannt sind sie außerdem als Lieferant für das bekannte Frosttaler Drachenfleisch, einer pikanten
      Spezialität des Landes!

      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
      Jagdrudelführer des Jagdrudels Hewlânosh



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      "Caprum non iam habeo"
    • Ledvolk (Eiswölfe)

      Die am schwersten einzuschätzende Art der großen Fünf sind wohl die Winterwölfe. Diese ponygroßen Kreaturen sind flinke Jäger
      und hemmungslose Opportunisten. Sprachbegabt und intelligent suchen sie in jeder Lage ihren Vorteil und finden ihn meistens auch.

      Eigentlich Klug genug um ein wirklich gefährlicher Feind sein zu können mangelt es ihnen an handwerklichem Geschick (aufgrund offensichtlich mangelnder Hände).
      Einige Wölfe reagieren ausgesprochen neidisch auf die Fähigkeit der Menschen zur Schmiedekunst und anderem Handwerk, einige scheinen
      dies geradezu als eine Art "mogeln" im Kampf ums Überleben zu betrachten.

      Derzeit verbindet sie ein loses Bündnis mit den Menschen denen sie öfter als Kuriere oder Fährtensucher helfen wofür sie aber jederzeit
      entsprechende Entlohnungen in Fleisch und Fisch einfordern. Einige Runenleser sind der Ansicht das die Wölfe auskundschaften wie
      stark und gefährlich die Menschen wirklich sind bevor sie sich entscheiden ob sie für oder gegen die Anhänger des Bärengottes sind.


      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
      Jagdrudelführer des Jagdrudels Hewlânosh



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    • Remorhaz:

      Das Remorhaz ist eine magische Bestie mit dem Aussehen eines riesigen Tausendfüßlers. Es handelt sich um ein arktisches Ungetüm, dass sich durch Eis, Schnee und Erde wühlt. Es jagt Bärenrobben, Trolle und andere Tiere und Kreaturen der Frostöden. Manchmal wurden sie auch von Frostriesen domestiziert und gezähmt. Sie sind mehr als 20 Schritt lang, 5 Schritt breit und wiegen mehr als 10.000 Stein. Ihre Farbe ist hell- bis dunkelblau, wobei sie auch rot pulsieren, was von ihrer inneren Hitze kommt. Sie können im Dunkeln sehen und auch bei schwachem Licht. In freier Natur leben sie normalerweise als Einzeltiere.

      Sie verstecken sich unter der Oberfläche und lauern dort auf ihre Opfer. Sobald sie Bewegungen spüren, brechen sie hervor und überraschen die potentielle Beute. Kleinere Wesen versuchen sie zu greifen und zu verschlingen. Je nach Größe kann das sogar am Stück gelingen und falls das Opfer dies überlebt, muss es sich wohl oder übel aus dem Biest heraus hacken und schneiden. Ein wütender oder erregter Remorhaz erzeugt unglaubliche Hitze, so dass Berührungen zu starken Verbrennungen führen. Diese Hitze kann sogar Waffen schmelzen, oder, im Falle von Holz, verbrennen, darum sind Knochenwaffen bei der Jagd auf diese Biester enorm wichtig. Zusätzlichen Schutz bietet ihnen ihr harter Chitinpanzer.



      Hier sehen wir den armen Vokir Zottelbart auf der Flucht vor einem Remorhaz.
      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
      Jagdrudelführer des Jagdrudels Hewlânosh



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    • Lastanogie (Flossenfüßer)

      Unter Lastanogie verstehen die Jäger Frosttals die hauptsächlichen Bewohner der Robbenzunge, das Hauptjagdgebiet Frosttals und neben Fisch die wichtigsten Fleischlieferanten in Ursuns Reich. Es gibt mehrere Arten von Lastanogie die sich sehr in Größe, Lebensweise und Gefährlichkeit unterscheiden.

      Kotik:

      Die Moskoj-Kotik ist ein massiges Tier mit einem spitz zulaufenden Kopf. Die Männchen sind auf dunkelgrauem Grund hell gefleckt, Weibchen dagegen sind dunkelgrau gefleckt auf silbergrauen Grund. Jungtiere kommen mit einem weißen Pelz zur Welt der bei Jägern sehr begehrt ist. Kotiks können Zweieinhalb Schritt lang werden und wiegen bis zu 300 Stein, sie fressen hautbsächlich Fisch und wehren sich mit kräftigen Bissen gegen Feinde vor denen sie nicht ins Wasser flüchten können. Diese Dobitscha lebt normalerweise in großen Gruppen von vielen Dutzend Tieren.




      Ohota-Kotik:

      Diese größere Art ist ein Jäger der neben Krebsen und Fisch durchaus auch andere Kotiks jagt und frisst. Ohota-Kotiks können bis zu Dreieinhalb Schritt lang und 400 Stein schwer werden, sie haben ein kräftiges Gebiss und sind vor allem im Wasser ein wendiger und gefährlicher Feind. Es kommt durchaus vor das Ochotniks beim fischen von diesen Tieren angegriffen werden. Diese Dobitscha ist meist alleine unterwegs, lediglich Jungtiere sind schonmal im Rudel unterwegs.





      Moskoj-Medwed:

      Diese großen und wehrhaften Tiere sind mit beeindruckenden langen Säbelzähnen bewehrt und auch wenn sie an Land langsam und träge wirken gefährliche Kämpfer mit großer Kraft. Sie werden bis zu 4 Schritt lang und wiegen um die 1000 Stein. Sie tauchen tief und lange und fressen hauptsächlich Muscheln und Krebse. Ihre großen Hauer sind eine beliebte Jagdbeute und werden, verziert und poliert als prächtige Keulen benutzt. Moskoj-Medweds leben in großen Gruppen zu vielen hundert Tieren zusammen, meist nach Männchen und Weibchen getrennt.






      Bolschoj-Kotik:

      Der Gigant der Robbenzunge, ein unglaublicher Fleischberg mit riesigen Kräften. Bis zu sieben Schritt lang und 4000 Stein Schwer braucht man einen ganzen Jagdtrupp um diesen Brocken zu erlegen. Er zerquetscht durch seine bloße Masse Boote oder Ochotniks und man ist gut beraten nie zu nah an dieses Biest heranzugehen. Bolschoj-Kotiks tauchen sehr tief und fressen die mächtigen Vielarme des großen Wassers, deswegen können sie eine so enorme Größe erreichen. Zur Paarungszeit hält sich ein Männchen eine Herde aus Weibchen, ansonsten trifft man sie eher alleine an.

      Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
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    • Der Schneelaurer (auch Weißschrecke oder Weißschreck genannt) ist eine beheimatete Tierart, die die Größe eines Dachses besitzt.
      Schneelaurer haben spitze Schnauzen und messerscharfe Zähne und verfallen in eine Art Raserei, wenn sie in einem Kampf verletzt werden. Sie hausen unter Anderem in Höhlen, die sie in den Schnee graben.

      Schneelaurer greifen alles bis zur Größe eines Menschen an, egal ob es sich um einen einzelnen oder mehrere Gegner handelt. Sie legen meist Hinterhalte, um ihre Beute zu überraschen. Schneelaurer versuchen, sich nach jeder eigenen gelungenen Attacke aus dem Kampf zurückzuziehen. Anschließend verfolgen sie ihren Gegner allerdings heimlich, um ihn aus dem Hinterhalt erneut anzugreifen.
      Bilder
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    • Die Schnee- Eis- oder auch Firnelfen, Landläufig auch "Ostro" (spitz) genannt.

      Als vierte Rasse der großen Fünf, sind die Weißmähnen am weitesten weg vom Rest Frosttals. Sie halten sich ausschließlich in ihrem Reich "Aeglos" in den Frostöden auf und betrachten prinzipiell
      jeden Eindringling als Futter oder Freßfeind. Es ist völlig unklar wie viele es von Ihnen gibt aber sie sind berüchtigt für eine ausgesprochene Wehrhaftigkeit und ihre Kristallpfeile und Speere haben
      schon so manchen Troll und Drachen gespickt der sich in Ihr oder auch nur zu nah an ihr Territorium wagte.

      Vor einigen Dutzend Wintern ist ein kompletter Kriegszug der Schneetrolle direkt aus dem Reifgebirge nach Aeglos eingefallen und bis auf den letzten Troll verschwunden, keiner hat das Land es Schweigens
      wieder verlassen. Es gibt keine Handelsbeziehungen oder sonstigen Kontakt zu dieser Art, von kriegerischen Auseinandersetzungen abgesehen und man weiß auch nichts über die Eigenarten von Aeglos da nie jemand
      zurückkam der es betreten hat.

      Allgemein scheinen die Eiselfen einfach kein Interesse daran zu haben sich in irgendeiner Form mit den anderen Wesen Frosttals auseinanderzusetzen abgesehen davon sie zu verspeisen.

      Als Rasse scheinen sie sich nicht in Frosttal entwickelt zu haben, einige Runenleser denken das sie vor ein paar hundert Wintern aus den Warmlanden eingewandert sind.



      (Bild von Karin Kirsch)
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