Endlich bewegte sich etwas. Sie streckte sich und stiefelte erleichtert los und öffnete die Tür, um den nächsten Raum zu betreten.
Posts by Dorothea von Spenge
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Dorothea schaute sich die Plastiken und Banner an und versuchte das sehr nervende Ticken so gut es ging zu ignorieren. Das war schwer, weil es so unregelmäßig war. Wer baute solche Uhren? Und das mit Absicht, hier konnte man das sicher besser. Warum? Wirklich hübsche Plastiken und interessante Banner. Von welchen Einheiten die wohl waren? So alt war ja Ankoragahn auch gar nicht.
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sie lächle ihn für das Willkommen freundlich an.“Danke.“ offensichtlich waren Gerüchte schon hier angekommen. Warum sonst erwähnte er gerade Rafael? Sie reiste auch mit Lothar, Likuit oder recht oft Fulcrum. Ihr Gesicht wurde deutlich ernster. „Ich fürchte es sind politische Nachrichten, gewürzt mit militärischen Nachrichten.“ ihre Stinne, die bisher schon nicht sehr laut sondern eher leise drängend war, wurde verschwörerisch leise, als sie sich nach vorne beugte: „und ziemlich brisant.“
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Dorothea stellte sich vor dennTisch mit den Schreibrlingen und sagte in relativ leiser Stimme. „Seid gegrüßt! Ich bin Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellberg, und habe wichtige Informationen aus den Grenzlanden, Betreff der Probleme mit der Waldallianz. Ich bin sicher, dass der Hohe Rat mich gerne schnell anhören möchte.“
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„Danke!“ Dorothea nickte dem Wachoffizier zu und ging auf die angewiesene Tür zu. Oje das würde wohl eine lange Reise durch eine Administration werden. Sie hatte von sowas gehört in Münster bei Fürst Ferdinand gehört. In Ravensberg gab’s so viel Firlefanz nicht. Nun gut. Sie versuchte das unangenehme Kribbeln abzuschütteln und trat durch die Tür.
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Dorothea war ziemlich beeindruckt von den Säulen und der Größe des Raumes. Sie sah jemanden hinter einer Säule verschwinden, aber das war offensichtlich hier ziemliches Gewusel, jemand eilte die Treppe hinauf, oben hörte man schwere Türen. Es gab eine Wache, die hinter einem Tisch stand und die deutlich schicker aussah als die weiteren Wachen an der Tür und im Raum. Also ein Offizier. Sie schaute, ob sie Zeichen finden konnte, die auf den genaueren Rang hinwiesen, konnte aber die Zeichen noch nicht wirklich lesen. Ein Hauptmann? Vielleicht nur ein Leutnant? „Seid gegrüßt, Hauptmann! Ich bin Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellbergs und habe genaue Informationen zu den Vorgängen im Grenzwald. Ich gehe davon aus, dass diese den hohen Rat interessieren. Wäre es wohl möglich, eine Audienz zu erhalten? An wen muss ich mich dafür wohl wenden?“
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Nun stand die also vor dem grossen Ratsgebäude. In andren Ländern wäre das auch als Palast durchgegangen.. gut bewacht war es ebenfalls. Sie atmete einmal tief durch und ging die Treppen hoch, auf dien Torbogen zu, neben dem links und rechts Wachen standen.
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Dorothea war sehr zufrieden mit dieser Sicherheit. Sie schaute sich den Code sehr genau an und schrieb ihn dann ab. Aber nicht direkt, sondern in einem anderen Schema. Sie fügte neue Zeichen hinzu, und änderte mit einem bestimmten Schema die Reihenfolge. So würde, wenn ihr jemand den Zettel abnahm, nicht einfach auf den richtigen Code kommen. Chariva ließ sie allerdings den Code sehen und auch das Schema. (X51Y62Z73A84) sie packte den neuen Zettel sehr gut in ihre Kleidung und prägte sich dann wieder den Code ein. Schließlich ging sie zu der Schale und verbrannte das Original. „Vielen Dank, ich bin dann soweit.“ Gut, dann auf zum Hohen Rat…dachte sie.
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„Ein Monat klingt sinnvoll“ Sie gibt ihm 25 Goldstücke. „gibt es hier einen ruhigen Ort, an dem ich mir den Code in Ruhe einprägen kann?“
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Dorothea lachte in sich hinein. Beruf. Als ob ihr Wappenrock nicht schon ein deutlicher Hinweis war. Dann schrieb sie:“Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellbergs.“ bei Wohnort trug sie ein „Spangenburg, Ravensberg, Aranien und Charivas Rast, Wehrhof, Quellberg, Ankoragahn.“ Beruf: „Ritterin“ Leumund: „Fulcrum Alarich Gletscherherz, Erzmagister Likuit“
Sie setzte setzte mit etwas Aufwand ihr Siegel in den dafür vorgesehen Platz. Sie schaute den Zwerg an. „Gut, sonst noch etwas?“
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Dorothea überschlug kurz im Kopf. Die Idee hier länger etwas einzulagern war damit erledigt. Sie würde ihr Geld zwar teilweise aus Ravensberg abziehen, so wie die Dinge standen, aber sie würde auch zusehen müssen, dass sie Quellberg endlich bezog, sonst würde mehr Geld bei den Zwergen für die Einlagerung des Geldes landen als für eine Renovierung draufging. Aber gut, die kleine Kiste konnte sie erstmal gut unterbringen. „Eine Speichertruhe im Währungslager erscheint mir angemessen, vermutlich für den nächsten Monat.“
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Ich könnte vermutlich am ehesten den 20./21. und evt den 6.
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Dorothea ging zu dem Schreiber. Sie war von dem Bau durchaus beeindruckt. Anscheinend kam hier niemand unbefugt rein. Nun musste sie nur noch hoffen, dass die befugten Leute nicht an die eingelagerten Sachen gingen. Aber wenn sie das Tüten, gäbe es dieses Bankhaus vermutlich nicht. Gut. „Grüß euch! Ich bin Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellberges und würde gerne eine kleine Kiste hier sicher einlagern.“
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„Grüß euch! Ich hätte da eine kleine Kiste, die ich gerne sicher untergebracht hätte. Das ist doch sicher bei Eich möglich?“
Sie hatte die Verbandspackung in ihr Schmuckkästchen gepackt, so dass Armbänder, ein gewonnenes Turnierwappen und ein paar Spangen auf dem Paket lagen. Die Kiste selbst war hübsch geschnitzt und mit einem kleinen Schloss verschlossen. Die Kiste lag ganz unten in ihrem Rucksack.
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(In den Gesetzen steht folgendes:
Waffen im Imperium
Das Mitführen einer Seitenwaffe ist jedem Freien Bürger und Gast des Imperiums gestattet.
Adeligen, Soldaten und Gardisten, sowie der Leibwache von Adeligen ist das Tragen von Rüstung und Waffen jeglicher Art gestattet. Wachen von Gilden, Zünften und Bankhäusern ist im Dienst das Tragen einer Seitenwaffe und eines Kettenpanzers gestattet.
Jeder freie Bürger des Imperiums hat das Recht eine angemessene Kriegsausrüstung zu besitzen.
Der Verkauf von Waffen und Rüstungen im Imperium ist nur den vom Hohen Rat lizensierten Händlern gestattet.“
Also hatte ich mit sowas Medicimäddigem und Tresoren oder Schließfächern gerechnet.)
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Dorothea und Chariva kamen unbehelligt auf schnellten Wege in Karan an, und suchen ein vertrauenswürdiges Bankhaus, damit Dorothea dann so schnell wie möglich zum hohen Rat kam. Vielleicht waren noch nicht so viele unterschiedliche Geschichten angekommen? Naja das war vermutlich vergeblich, in den Tavernen unterwegs hatten sie einiges an Unsinn gehört.
Vielleicht erwartete sie direkt eine Vorladung statt der Audienz… naja eines nach dem anderen. Alric war hoffentlich auch unterwegs. -
Dorothea hatte wirklich keine Lust, diese irren Gerüchte zu kommentieren und hoffte nur, dass es Chariva ähnlich sah. Was für ein Unsinn. Umso wichtiger, schnell nach Karan zu kommen.
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Kendarik und Dorothea sind dabei.
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Dorothea hatte mit Alrik ausgemacht, dass er zuerst das Buch zur Akademie bringen sollte, Kendarik sollte ihn dorthin begleiten. Da konnte er dann auch gleich mal die Magieerlaubnis beantragen. Danach wollten die beiden nach Karan reisen um sich dort bei ihr zu melden. Sie würde mit Chariva nach Karan reiten und das Paket mit den Steinen bei einem Notar oder einer Bank sicher unterzubringen. Und dann musste sie ihr Versprechen einhalten, auch wenn es gegenüber diesen Halunken war, denn Alrik hatte recht, es war Unrecht geschehen. Viel besser war sie selbst aber wohl auch nicht. Im Nachhinein betrachtet, hätte sie auch direkt die Bande festsetzen sollen, das hätte wohl kaum blutiger werden können als der Verhandlungsversuch. Die Narbe an ihrer Kehle juckte etwas. Und im Kopf kreisten die Gedanken, sie musste auch unbedingt nach hause und herausfinden, was denn da gespielt wurde. Aber eines nach dem anderen. Erst mal nach Karan, die Steine abgeben und beim hohen rat um eine Audienz bitten.
An der nächsten Taverne konnte sie ihren Augen und Ohren kaum trauen, als der Aufrufer die "Neuigkeiten" aus dem Grenzwald verkündete.
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das wäre toll, denn sie kann Noten schreiben und könnte sie mir weitergeben. Mit Trommeln und Flöten 🎶🥁🪈