Posts by Amras Telemnar

    @Amras: Ich hätte auch eine gute Umsetzung von der Herr der Ringe für nicht möglich gehalten^^


    Naja, zugegeben, dass dacht eich bei Herr der Ringe auch. Allerdings ging HdR nur über 3 Bücher. Ice & Fire im deutschen über 8 bisher und dsa neunte sollte bald auch mal erscheinen. Dazu ist da noch kein wirkliches Ende in Sicht. Daher bin ich da wesentlich kritischer als bei HdR.


    Und was Eragon angeht... D&D2 war nur ein tacken schlechter ;).

    Ich halte eine Verfilmung *eine gute zumindest* für nicht durchführbar, muss ich gestehen. Dazu ist die Reihe einfach inzwischen zu umfangreich geworden und daher fürchte ich, dass einiges auf der Strecke bleiben wird.


    Ähnlich war es ja auch bei Eragon... möglichst viel und möglichst wenig Zeit packen. Ich bleibe daher eher kritisch, dass der/die was werden..

    Sayjan schnappte sich einen weiteren Teil der Sachen und folgte Tyra nach unten. Irgendwie verstnad Tya nicht ganz, was Sayjan meinte, andererseits heiterte ihn dies ein wenig auf. Er fragte sich... nein, diesen Gedanken schob er ganz beiseite, er war unpassend. Die Wachen folgten und tuschelten über "Weibel Graumähne". Er ignorierte dies. Was anderes konnte er erst mal nicht tun.


    Unter Deck wurden auch diverse Dinge gesichert, wobei die meisten Arbeiten bereits erledigt worden waren. Dann bemerkte er die geisterhafte Gestalt neben sich...


    ... ich kenne deine Gedanken, Mensch... nicht alle und das weisst du, Vinshar... ich werde jede deiner Erinnerungen erfahren... und dies bezweifel ich, ein weiteres mal werdet ihr micht nicht kriegen... das müssen wir nict, wir haben dich bereits...


    Sayjan drehte sich ruckartig zu der geisterhaften Gestalt. Die beiden Wachen sahen irritiert zu Sayjan, da er anscheind in die Luft starrte. Zur Vosricht zogen beide ihre Messer. Mit einem mal, marschierte Sayjan weiter, aber diesmal voller Wut...

    Sayjan wurde schnell wieder ernst. "Ich war nicht wegen euch oder der Situation so amüsiert. Der Sturm... ich... verzeiht." Sayjan überlegte kurz, er wusste nicht, wie er es genau formulieren sollte. Egal was er sagen, man würde ihn für verruckt halten... falls einige das nicht bereits taten. Sayjan half beim zusammenpacken. "Ich hoffe, der Sturm lässt meinen Gesit zur Ruhe kommen. Etwas was die Leere betrifft. Der Gedanke, dass der Sturm, ein Teil Aeris, würden einige in Mythraspera sagen, die Leere, die sich meiner bemächtigt hat, vielleicht einw enig zu vertreiben lies mich schmunzeln." Die beiden Wachen schauten sketpisch, kommentierten das nicht, wie Sayjan vermutet hatte, sie hielten ihn für verrückt.


    Sayjan überlegte, sie zurecht zu weisen, immerhin war er imme rnoch Offizier. Er entschied sich aber dagegen, wer weiß welche Befehle sie noch hatten. Einige Matrosen auf Deck befestigen mit Seilen alles möglich an Ksiten und Fässern, der kapitän kümmerte sich mit zwei Seefahren umd die Deckwaffen. "Lasst uns eure Sachen runter bringen und sichern, sonst stehen wir gleich hier im Sturm auch noch..."

    Ja dann hallo und willkommen ;).


    Zur Vorgeschichte:


    Nimm bitte nicht das Klischee von Eltern wurden von *Orks, untote, Dämonen etc.* getötet :). Wäre mein einziger Tipp ansonsten bastel dir einen groben lebenslauf udn arbeite den dann aus, so mach ich das immer :).

    Sayjan nickte und began mit dem aufrollen er Verbände, als ein Matrose zu ihnen stiess. "Aye, der Cap wünschte, dass ik eu sach, dat wir wohl durch a Sturm fahre. Et könnt also bissel rau werden. Aber nix, worum ihr euch Sorjen machen sollt." Damit ging der Matrose weiter. Sayjan schaute ihm hinter her, versuchte kurz den Satz in seinem inneren zu übersetzen und schaute dann zur Gewitterfront und fing an zu lächeln. Jeder in der Umgebung konnte in seinem Gesicht sehen, dass ihn das irgendwie amüsierte.


    Unter Deck trat ein anderer Matrose zu Fulcrum "Sire, der Kapitän wünschte, dass ich euch mitteile, dass wir wohl durch einen Sturm müssen und dass die Fahrt ein wenig rauer werden könnte." Damit salutierte er und ging.

    Frische Luft... ja, das könnte durchaus gut tun. Also wünschte der Weibel Fulcrum erst mal noch viel erfolg und machte sich mit seinen Wachen auf zum Deck. Vielleicht würde er etwas Erfahrung in der Heilkunde gewinnen können.


    Jeder schritt hinter Tyra und den Wachen her kam ihm wie eine Ewigkeit vor, es schien, als würde alles sehr verlangsamt gehen. Sayjan schloss kurz die Augen und atmete tief ein. Als er die Augen wieder öffnete, ging es wieder. Tyra und die Wachen erreichten ihr Ziel, Sayjan, der nichts zu sagen wusste in dem Moment, setzte sich still dazu und hörte die Wellen am Rumpf brechen. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie an Stärke gewannen.


    Auf Deck... der Captain beobachtete den Himmer voraus. Es schien, als würde sich in der Ferne ein Unwetter zusammen brauen. Gut, er machte sich keine Sorgen, sein altes Mädchen hat schon schlimmeres überstanden. Allerdings gab er Anweisungen, Fracht und lose Dinge zu sichern und die Passagiere zu warenen, dass die Fahrt evtl. etwas... hm... ruppiger werden könnte...


    Sayjan schaute zu Tyra, er wollte etwas sagen, aber mehr als ein innerliches Schulterzucken kam nicht zustande. Er überlegte die ganze Zeit, wie Forsttaler lebten. Gut er wusste, sie waren grosse Krieger und Jäger und dass sie ein grosses Talent für Überleben hatten. Aber mehr wusste er nicht...


    ... ja, erfahre etwas für uns... vergisst es, meine WIlle gehört euch nicht mehr... du kannst dich nicht wehren, Mensch... beim Imperator, und ob ich kann...


    Sayjan, schüttelte sich, als wäre ihm kalt. Er spürte, wie die unsichtbaren Hände über seine Schultern glitten und mit einem mal nachliessen. Es schien langsam wieder wärmer im Raum zu werden. Er schaute zu wieder Tyra "Wie kann ich euch genau bei den Verbänden helfen?" Er hoffte, dass durch die Arbeit seine Gedankena uf andere bahnen kamen...

    Sayjan überlegte kurz. "Meine Erinnerungen werden langsam wieder zusammen hängend, aber ich habe das Gefühl, dass diese Windchar dennoch etwas an meinem Kopf verändert hat." Sayjan überlegte, wie er es am besten beschreiben sollte. "Dauernd sehe ich Dinge, obwohl ich mir sicher bin, dass sie nicht da sind. Ich habe das Gefühl, dass diese widerliche Windchar mir folgt, auch wenn ich weiß, dass sie das Land Mythraspera eigentlich nicht verlassen kann." Und dann waren noch diese fremden Erinnerungen, wobei Sayjan hoffte, dass sie auch nur Hirngespinste waren.


    "Wie auch immer, ich bin mir sicher, dass es mir nach und nach besser gehen wird... bis auf meinem Haar." Diesmal schien das Lächeln sicherer und ernster zu sein. "Weißt du, wann wir Goldhafen erreichen?" Sayjan hoffte irgendwie, dass es noch einige Tage dauern würde. Im inneren war er unruhig, denn eine Erinnerung war wieder da und damit das Wissen, das der Waibel in Goldhafen erwartet werden würde und die Ungewissheit, was danach kommen würde...

    Sayjan zuckte zusammen, seine Hand ging direkt zu seinem Messer. Dann atmete er tief ein, um sich zu beruhigen und schaute zu dem kleinen Ding, was sich neben ihn in die Wand borte. Dann schaute er in die Richtung, aus der es kam und entdeckte den Tempelritter. "Ein guter Wurf, ein Stück nach links und es wäre mein Gesicht gewesen." Er nahm seine Hand von seiner Waffe, Sayjan glaubte nicht, dass er sie brauchen würde, auch wenn dass Gefühl nicht verging, dass SIE stehts in der Nähe war und lauerte.


    Sayjan zog das Wurfgeschoss vorsichtig aus der Wand und betrachtete es einen Moment lang. Eine neue, ihm unbekannte Waffe und es schien, als hätte sie ihren nutzen. "Seid ihr auf der Jagd nach etwas bestimmten mit diesen Dingern?" Die beiden Wachen kamen nach einem kurzen Moment hinter dem Waibel her und man konnte Sayjan ansehen, dass ihre Anwesenheit ihn ein wenig nervte. Er ging in Richtung des Tempelritters und reichte ihm sein Wurfgeschoss, versuchte zu lächeln, aber auch die bereitete ihm grosse Mühe. Etwas bereitete ihm grosse Sorgen...

    Etwas war Sayjan schlagartig klar... Lebertran war absolut widerlich. Nachdem er seinen Würgereflex unter Kontrolle hatte, zog er sich an der Kiste hoch. Gut, hierunten würde er auch keine Ruhe haben, also konnte er genauo gut wieder an den Bug gehen. Er richtete also kurz seine Kleidung und machte sich auf dem Weg zum Deck. Vielleicht konnte er seinen Bericht zu Ende schreiben. Die Gardisten waren wieder stets in der Nähe...

    Die beiden Gardisten zogen sich etwas zurück, einer schien sogar kurzzeitig ganz zu verschwinden, er andere jedoch blieb immer noch in der Nähe. Gut, die Stimme, der Frosttalerin erkannte er. Der Waibel packte sein Messer wieder weg und trat vor, damit Tyra ihn sehen konnte. Versteckspielen war nicht Sayjans Art. "Verzeiht die Störung." sagte der Waibel "Mir war nicht bewusst, dass hier unten noch jemand ist." Er deutete eine Verbeugung an und wandte sich zum gehen. Hier würde er keine Ruhe finden...


    ...ich kann euch sehen... wir sind die letzten die ihr seht... seid ihr der Tod?... wir sind das Vergessen... geht weg... nein, ihr seid ein Teil von uns....


    ... und schwankte. Wieder Erinnerungen, welche aber nicht seine waren. Er sah SIE, wie sie nach ihm Griff, versuchte ihn zu berühren und auch wusste der Waibel, dass er einer Sinnestäuschung erlag. Er winkte seitlich mit der Hand, als würde er etwas verjagen... und als ob SIE es verstanden hätte, war das Gesehene weg und Sayjan erkannte den Laderaum wieder. Ein wenig schwindelig stütze er sich an einer der Kisten, weigerte sich, seinen Knien nachzugeben. SIE hatte ihn zwar gefangen, aber SIE würde ihn nicht brechen...