Posts by Frostie

    So, es wird langsam Zeit in die konkrete Planung zu gehen.


    Anmeldungen an mich unter Bailos@gmx.de mit Angabe welchen Charakter Ihr spielen wollt und ob es spezielle Plotwünsche gibt oder Ihr Plot mitbringen möchtet.


    Überweisungsdaten gibt es dann von mir direkt.





    Teilnehmerliste für die Internen Teilnehmer wird hier geführt.



    Ich freue mich auf Euch ^^

    Die Seereise war anstrengend gewesen.


    Aber das Härteste hatte er jetzt hinter sich. Jetzt noch ein Flußboot in dieses Karan, die Hauptstadt dieses fremdländischen Imperiums und dann konnte er sich endlich auf die Suche nach seinerm Ziel machen.


    Die letzten Informationen waren unklar, das Ziel könnte sich in Karan befinden oder weiter im Norden oder auch im Süden. Aber er hatte es nicht eilig, nur das Ende zählte.


    Es war nicht viel los in dieser Spelunke so früh am Morgen, neben dem Schankknecht am Tresen saß nur noch ein anderer Gast im Schankraum in der anderen Ecke des Raumes. Der Geschmack des Dünnbieres in seinem Krug verriet ihm auch warum dies so war.


    Er nahm den Becher für einen weiteren Schluck von der schalen Eselspisse aber das klappte nicht wie geplant. Irritiert lugte er in den Becher. Das Bier war im Becher gefroren.


    "Was bei allen......." versuchte er zu sagen als er feststellte das seine Stimme nicht funktionierte. Aus einem Reflex heraus wollte er aufspringen doch auch das ging nicht, seine Beine fühlten sich an als wären sie aus Stein. Sein Blick glitt hilfesuchend zum Schankknecht am Tresen der blöde stierend einen Krug polierte. Nein, tat er doch nicht. Bei genauerem Hinsehen stand er einfach nur bewegungslos dort mit einem Krug in der Hand und stierte in den Raum hinein. Was war denn bloß los??




    Der andere Gast erhob sich in einer seltsam falsch wirkenden Bewegung und kam gemächlich zu seinem Tisch herüber, zog sich einen Stuhl heran und setze sich ihm gegenüber.


    Seine Augen waren ... falsch. Die Pupillen hatten Schlitze.


    eine samtweiche Stimmer umfing den Reisenden.


    "Ich würde Dir einen guten Morgen wünschen Menschling aber da ich weiß das dieser Wunsch nicht in Erfüllung gehen

    wird wäre das fast eine Art Lüge. Und ich lüge nie. Mein Meister glaubt das die Menschlinge die Dich geschickt haben und er

    zumindest in Teilen einen gemeinsamen Gegner haben. Mir wurde aufgetragen dazu mehr herauszufinden. Was natürlich schade

    für Dich ist. Wie sagt man in Deinem Gewerbe so schön? "Ist nichts persönliches".


    Dann legte er eine große Hand mit sehr langen irgendwie knotigen Fingern auf die Stirn des Reisenden. Es war gut das dessen Stimme nicht mehr funktionierte, denn die Schreie der nächsten Stunde hätten alle Nachbarn geweckt.









    TEARS OF WAX – Fantasy-LARP zu Silvester 2026/27


    Das „Festival der Künste“ auf Burg Nachtklang in Anrea: ein Ort, an dem sich in loser Folge allerlei Künstler treffen, um sich miteinander zu messen, sich einem breiten Publikum zu präsentieren oder einander nach vielen Jahren wiederzusehen. Es ist ein ausgelassenes, buntes Beisammensein in der sonst so dunklen Jahreszeit. Gäste heißt man herzlich willkommen, denn man bleibt nur ungern unter Seinesgleichen. Das Fest ist weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. In diesem Jahr sind erstmals nicht nur die klassischen Künste und Gewerke zugelassen, sondern auch neuartige Amusements – was das Ganze umso spannender macht. Doch Neuerungen bergen bisweilen ungeahnte, finstere Gefahren, die man in all dem heiteren Treiben kaum vermuten würde …


    Was verschlägt dich nach Burg Nachtklang …?

    • Hast du auf Plakaten und in Ankündigungen vom „Festival der Künste“ gehört und möchtest als Gast daran teilnehmen und dich daran erfreuen?
    • Liegt Burg Nachtklang auf dem Weg deiner Reise und kommt dir der kurze Abstecher gerade recht?
    • Bist du vielleicht sogar ein geladener Gast, weil du eine bekannte Persönlichkeit bist, die eigens zum Festival eingeladen wurde?
    • Suchst du nach Abenteuern und liegt Burg Nachtklang ohnehin auf deiner Reiseroute?
    • Hast du dich gar verirrt und erblickst zufällig die Burg und ihre warmen Lichter in der Ferne?

    Eine abenteuerliche Reise zu "Burg Nachtklang"

    Wir sehen eine friedliche Burg in einer schwindenden Wintersonne. Massive, weiß getünchte Mauern, zwei große Türme, die über die Wipfel der blätterlosen Bäume des umgebenden Waldes hinausragen. Die letzten Sonnenstrahlen spenden kärgliche Wärme. In der Ferne kündigen sich bleierne Schneewolken an. Ein kühler Wind lässt bunte Wimpel, die verstreut über dem Burghof hängen, sanft schaukeln. Sie verbreiten eine ruhige und dennoch angespannte Stimmung. Es ist „Burg Nachtklang“ in Anrea. Hier und dort sind geschäftige Personen zu sehen, die eine Art von Bühne aufbauen, Dinge umher tragen, sich unterhalten oder alleine werkeln. An einigen Stellen stehen Gruppen von Menschen zusammen und studieren etwas ein. Es sind Künstler aller Art: Maler, Sänger, Musiker, Schauspieler, Bildhauer, Geschichtenerzähler, Illusionisten usw. Die Atmosphäre ist belebt und dennoch beherrscht.

    Unser Blick fliegt über den Hof durch ein geöffnetes Fenster in das Innere der Burg. Ein kleiner Raum mit warmem Licht beleuchtet. Bunte, grelle Stoffe liegen überall scheinbar wahllos herum. In der Ecke eine Art Thron aus einfachem Holz auf einer Empore. Allerlei Utensilien zum Schneidern und Malen liegen auf den Möbeln des Raumes herum. Dazu Notenblätter verstreut auf dem Boden. In einem Regal allerlei Kuriositäten, Nippesfiguren, Fläschchen, Masken, Porzellangeschirr, große gerollte Papierbögen und eine verbogene, goldene Krone.

    Im Raum befindet sich eine ältere Dame und ein junger Mann. Die Frau trägt ein auffälliges rotes Kleid mit kontrastreichen goldenen Nähten. Der Junge ist ganz in schwarz gekleidet. Ein hellroter Schal, den er sich um den Hals geschlungen hat, bildet die einzige Ausnahme.

    „Es sollen also wirklich alle Künstler bereits eingelassen werden …?“ fragt der Junge. Er fügt hinzu: „Eure Hoheit?“ und schmunzelt dabei.

    Die Frau lacht kurz auf. Es ist ein ehrliches, offenherziges Lachen.

    „Ihr vergesst, dass ich nur noch für wenige Tage die offizielle Königin von Burg Nachtklang sein werde.“

    „Ihr könntet wieder gewinnen und erneut erwählt werden.“

    „Die Götter mögen das verhindern. Nein, die Zeiten haben sich geändert in diesem Land. Meine Lieder sind lang, doch heute sind die Lieder der Barden für die Zuhörer nur ein schneller Zeitvertreib zwischen zwei Humpen Met. Man lacht lieber übereinander, statt miteinander. Jeder ist für sich und kommt nur für einen kurzen Moment zusammen. Aber so ist das nun einmal. Es gibt neue Dinge, die die Menschen begeistern, die zugänglicher und aufregender sind. Die Zeiten haben sich gewandelt. Es gibt neue Künste und sie werden auch Teil unseres Festivals werden.“

    Der junge Mann lächelt. Dann fragt er mit aufgeregter Stimme, die sich fast überschlägt

    „A propos „neue Künste“. Das bedeutet also, ich soll allen einen Ort zuweisen, egal was sie als Kunst bezeichnen? Auch jener Truppe mit den vielen Gerätschaften und den Puppen? Und was ist mit den Schauspielern? Die haben das letzte Mal so viel Ärger gemacht und lagen sich ständig mit den Sängern in der Wolle. Das könnte …“

    „Alle“ unterbricht ihn die Frau mit ruhiger aber bestimmter Stimme.

    „Wir sind der sichere Hafen für all diese Künstler. Und wir schulden es unserem kostbaren Publikum, immer wieder Neuerungen zu haben. Immer wieder Überraschungen, immer wieder Unerwartetes, vielleicht Gefährliches …“

    Sie lacht und der Junge lacht ebenso.

    „Nun aber zu den Farben …“ sagt die Frau und wendet sich den vielen Stoffen zu.


    Wir verlassen diese Unterhaltung und entschwinden aus dem Fenster über den mittlerweile dunkel gewordenen Burghof hinaus über die Burgmauer und über das Tal …






    Bisher angemeldet (Mehrbettzimmer):



    Katrin

    Andy

    Molly

    Frostie

    Der Vorraum mit dem Portal wurde verziert durch ein in den Boden eingelassenes heraldisches Vollwappen des Imperiums, mit Helmen, Trägerfiguren und Helmzieren.


    Ein paar ältere Banner von militärischen Einheiten hingen an den Wänden rechts und Links des Zugangsportals.


    Außerdem standen auch hier zwei Bronzeplastiken, diese etwas kleiner, etwa zwei Schritt in der Höhe, die etwas altertümlich wirkende imperiale Herolde darstellten.



    Außer Dorothea war der Vorraum leer.

    Der Schreiber nickte und gab Ihr einen Zettel.


    "Geht damit bitte durch diese Tür und die Treppe hoch, dann das Portal zur Rechten. Viel Glück. (Weiter im Tread des Wappenkönigs ^^)

    Der Schreiberling der Ihr am nächsten sitzt wendet sich Dorothea zu.


    "Guten Tag, ich bin Scriptor Adalbert. Dorothea von Spenge sagt Ihr? Die Herrin von Spenge aus den Grenzwäldern, die bekannte Abenteurerin? Die mit Rafael von Bärheim reist? Von Euch haben wir schon des öfteren gehört, willkommen im Palast von Kraran!"


    Er nahm einen neuen Bogen Pergament und machte sich ein paar Notizen.


    "Welcher Art sind die Informationen die Ihr dem hohen Rat bringen wollt? Militärisch? Politisch? Etwas anderes?"

    "Der Sommer brennt, die Wälder ächzen in der Hitze, aber man merkt das sich die warme Jahreszeit dem Ende nähert. Alles hat sich vollgefressen in Erwartung des kargen Winters, also ist jetzt die meisterwartete Zeit der Jäger, die Fleischernte! In den nördlichen Grenzwäldern AnkoraGahns steht die kleine Jagdhütte der Frosttaler und bietet, als äußerster bekannter imperialer Stützpunkt in dieser Himmelsrichtung, eine beliebte Gelegenheit für Rast, Handel, Ausgangspunkt für Erkundungen der wilden Wälder im Norden Richtung Küste oder für manche, deren Jagd nicht so glücklich lief, auch für dringend benötigte Hilfe, frische Vorräte oder den neusten Klatsch und Tratsch. Hier sammelt sich das Wildnisvolk, Jäger, Spurenleser, Pilzsucher, Reisende, Die welche Menschenmassen meiden und die welche von Menschen gemieden werden. Sogar manch Elb oder gar Feenvolk ist hier, an der Grenze des imperialen Reichs schon gesehen worden. "





    Hallo zusammen!


    Nach der sehr erfolgreich verlaufenen Winterjagd zum Jahresstart wollen wir mit Euch zum Ausklang des Sommers noch eine Gelegenheit bieten spielerisch und gemütlich den Herbst zu begrüßen, tiefer in die Kultur AnkoraGahns vorzudringen, und einfach eine schöne Zeit mit alten und neuen Freunden zu verbringen.


    Das ganze findet in der SGV-Hütte in Grevenbrück statt (Bennerweg, 57368 Lennestadt-Grevenbrück) und ist eine Tagesveranstaltung ohne Übernachtung. Bespielt wird die Jagdhütte sowie die umliegenden Waldwege, das ganze ist eine sehr malerische Location. Händler mit IT-Waren sind gerne gesehen, es gibt drei Plätze für Barden oder Bardenartige zum halben Preis. Es ist von unserer Seite kein spontaner Krieg geplant, aber die Grenzwälder sind kein harmloser Ort und wer Ärger sucht der hat, wie immer bei uns, gute Chancen diesen auch zu finden.



    Teilnahmebetrag für SC sind 20 Euro, (10 Euro davon sind in Form von Getränken verbrauchbar,)


    Für NSC eine 10 Euro Sicherungsgebühr die bei Erscheinen wieder zurückgegeben wird, also technisch für Lau. Das gilt natürlich nur für Fremd-NSC, bei Euch mach ich mir da keine Sorgen ^^.



    Es wird Snacks gegen IT-Währung geben, Es darf sich aber auch jeder selber was zu essen mitbringen wenn da spezielle Wünsche bestehen. Es wäre schön wenn Ihr Trinkgefäße und benötigtes Geschirr mitbringt, es wird aber auch Leihmaterial vor Ort geben. Eine Feuerstelle ist ebenfalls vorhanden und wird auch benutzt.





    Der Raum dahinter war überraschend groß und...leer.


    An der Gegenüberliegenden Wand standen ein paar große Tische auf denen sich allerhand Schriftrollen stapelten und ein paar Regale mit Büchern waren zu sehen. Drei Männer in Roben saßen an den Tischen und schrieben oder lasen Dinge. An der rechten Wand standen einige Bänke auf denen ein knappes Dutzend buntgemischter Leute saßen, die anscheinend warteten. Der einzige Schmuck des Raumes befand sich an der linken Wand, eine eindrucksvolle Bronzeplastik eines imperialen Gardisten von etwas drei Schritt Höhe in wartender Stellung, mit einer großen Doppelkopfaxt bestückt und mit einem aufgemalten imperialen Wappen auf der Brust.




    Der Weg bis zu den Tischen betrug gut fünfzig Schritte und der Raum war offensichtlich für deutlich mehr Verkehr ausgelegt, aber gegeben der etwas unüblichen Zeit war nicht viel los. Auf dem Weg zu den Schreiberlingen bekam Dorothea mit wie einer etwas zu den Wartenden sagte worauf hin sich zwei Leute, offenbar ein älteres Pärchen, erhoben und durch eine andere Tür weiter hinten hinausgingen.


    Ein Teil der Wartenden sah eher fremdländisch aus, anscheinend Reisende die irgendwie in die Mühlen der imperialen Bürokratie geraten waren, der Rest waren recht normale Stadtbewohner.




    Der Leutnant der 1./1., ,Die Prätorianer der imperialen Garde, nickte der Ihm unbekannten Adeligen kurz zu. Von Spenge..? Von Spenge...? Irgendwas klingelte da, auf der anderen Seite kam er auch nicht oft aus dem Palast heraus und war nicht so auf dem Laufenden was in der Provinz so vor sich ging. Aber das war auch nicht seine Aufgabe, dafür gab es Andere.



    "Willkommen im Palast des Imperators Frau von Spenge, Möge sein Auge auf Euch ruhen und sein Geist Euch wohlgesonnen sein. Anliegen an den hohen Rat müssen dem Administratum zur Prüfung vorgelegt werden. Die hohen Scriptoren entscheiden was direkt dem Rat vorgelegt wird. Bitte durch die Tür dort vorne, dort wird man Euch weiterhelfen. "



    Die angesprochene Tür in einer Seitenwand sah, obgleich fraglos massiv, wie alle Türen hier, keineswegs besonders aus. Auch Wachen standen keine davor.



    Über der Tür war eine Verzierung eingelassen, Ein Imperiales Wappen aus irgendwelchen Kristallen geschnitten, Irgendwie fühlte sie sich davon beobachtet. Ein seltsames Gefühl zwischen Ihren Schulterblättern.