Posts by Frostie

    Der Vorraum mit dem Portal wurde verziert durch ein in den Boden eingelassenes heraldisches Vollwappen des Imperiums, mit Helmen, Trägerfiguren und Helmzieren.


    Ein paar ältere Banner von militärischen Einheiten hingen an den Wänden rechts und Links des Zugangsportals.


    Außerdem standen auch hier zwei Bronzeplastiken, diese etwas kleiner, etwa zwei Schritt in der Höhe, die etwas altertümlich wirkende imperiale Herolde darstellten.



    Außer Dorothea war der Vorraum leer.

    Der Schreiber nickte und gab Ihr einen Zettel.


    "Geht damit bitte durch diese Tür und die Treppe hoch, dann das Portal zur Rechten. Viel Glück. (Weiter im Tread des Wappenkönigs ^^)

    Der Schreiberling der Ihr am nächsten sitzt wendet sich Dorothea zu.


    "Guten Tag, ich bin Scriptor Adalbert. Dorothea von Spenge sagt Ihr? Die Herrin von Spenge aus den Grenzwäldern, die bekannte Abenteurerin? Die mit Rafael von Bärheim reist? Von Euch haben wir schon des öfteren gehört, willkommen im Palast von Kraran!"


    Er nahm einen neuen Bogen Pergament und machte sich ein paar Notizen.


    "Welcher Art sind die Informationen die Ihr dem hohen Rat bringen wollt? Militärisch? Politisch? Etwas anderes?"

    "Der Sommer brennt, die Wälder ächzen in der Hitze, aber man merkt das sich die warme Jahreszeit dem Ende nähert. Alles hat sich vollgefressen in Erwartung des kargen Winters, also ist jetzt die meisterwartete Zeit der Jäger, die Fleischernte! In den nördlichen Grenzwäldern AnkoraGahns steht die kleine Jagdhütte der Frosttaler und bietet, als äußerster bekannter imperialer Stützpunkt in dieser Himmelsrichtung, eine beliebte Gelegenheit für Rast, Handel, Ausgangspunkt für Erkundungen der wilden Wälder im Norden Richtung Küste oder für manche, deren Jagd nicht so glücklich lief, auch für dringend benötigte Hilfe, frische Vorräte oder den neusten Klatsch und Tratsch. Hier sammelt sich das Wildnisvolk, Jäger, Spurenleser, Pilzsucher, Reisende, Die welche Menschenmassen meiden und die welche von Menschen gemieden werden. Sogar manch Elb oder gar Feenvolk ist hier, an der Grenze des imperialen Reichs schon gesehen worden. "





    Hallo zusammen!


    Nach der sehr erfolgreich verlaufenen Winterjagd zum Jahresstart wollen wir mit Euch zum Ausklang des Sommers noch eine Gelegenheit bieten spielerisch und gemütlich den Herbst zu begrüßen, tiefer in die Kultur AnkoraGahns vorzudringen, und einfach eine schöne Zeit mit alten und neuen Freunden zu verbringen.


    Das ganze findet in der SGV-Hütte in Grevenbrück statt (Bennerweg, 57368 Lennestadt-Grevenbrück) und ist eine Tagesveranstaltung ohne Übernachtung. Bespielt wird die Jagdhütte sowie die umliegenden Waldwege, das ganze ist eine sehr malerische Location. Händler mit IT-Waren sind gerne gesehen, es gibt drei Plätze für Barden oder Bardenartige zum halben Preis. Es ist von unserer Seite kein spontaner Krieg geplant, aber die Grenzwälder sind kein harmloser Ort und wer Ärger sucht der hat, wie immer bei uns, gute Chancen diesen auch zu finden.



    Teilnahmebetrag für SC sind 20 Euro, (10 Euro davon sind in Form von Getränken verbrauchbar,)

    Es wird Snacks gegen IT-Währung geben, Es darf sich aber auch jeder selber was zu essen mitbringen wenn da spezielle Wünsche bestehen. Es wäre schön wenn Ihr Trinkgefäße und benötigtes Geschirr mitbringt, es wird aber auch Leihmaterial vor Ort geben. Eine Feuerstelle ist ebenfalls vorhanden und wird auch benutzt.



    NSC zahlen nix. (Ausrüstung kann gestellt werden, Rücksprache dazu mit mir)


    Der Raum dahinter war überraschend groß und...leer.


    An der Gegenüberliegenden Wand standen ein paar große Tische auf denen sich allerhand Schriftrollen stapelten und ein paar Regale mit Büchern waren zu sehen. Drei Männer in Roben saßen an den Tischen und schrieben oder lasen Dinge. An der rechten Wand standen einige Bänke auf denen ein knappes Dutzend buntgemischter Leute saßen, die anscheinend warteten. Der einzige Schmuck des Raumes befand sich an der linken Wand, eine eindrucksvolle Bronzeplastik eines imperialen Gardisten von etwas drei Schritt Höhe in wartender Stellung, mit einer großen Doppelkopfaxt bestückt und mit einem aufgemalten imperialen Wappen auf der Brust.




    Der Weg bis zu den Tischen betrug gut fünfzig Schritte und der Raum war offensichtlich für deutlich mehr Verkehr ausgelegt, aber gegeben der etwas unüblichen Zeit war nicht viel los. Auf dem Weg zu den Schreiberlingen bekam Dorothea mit wie einer etwas zu den Wartenden sagte worauf hin sich zwei Leute, offenbar ein älteres Pärchen, erhoben und durch eine andere Tür weiter hinten hinausgingen.


    Ein Teil der Wartenden sah eher fremdländisch aus, anscheinend Reisende die irgendwie in die Mühlen der imperialen Bürokratie geraten waren, der Rest waren recht normale Stadtbewohner.




    Der Leutnant der 1./1., ,Die Prätorianer der imperialen Garde, nickte der Ihm unbekannten Adeligen kurz zu. Von Spenge..? Von Spenge...? Irgendwas klingelte da, auf der anderen Seite kam er auch nicht oft aus dem Palast heraus und war nicht so auf dem Laufenden was in der Provinz so vor sich ging. Aber das war auch nicht seine Aufgabe, dafür gab es Andere.



    "Willkommen im Palast des Imperators Frau von Spenge, Möge sein Auge auf Euch ruhen und sein Geist Euch wohlgesonnen sein. Anliegen an den hohen Rat müssen dem Administratum zur Prüfung vorgelegt werden. Die hohen Scriptoren entscheiden was direkt dem Rat vorgelegt wird. Bitte durch die Tür dort vorne, dort wird man Euch weiterhelfen. "



    Die angesprochene Tür in einer Seitenwand sah, obgleich fraglos massiv, wie alle Türen hier, keineswegs besonders aus. Auch Wachen standen keine davor.



    Über der Tür war eine Verzierung eingelassen, Ein Imperiales Wappen aus irgendwelchen Kristallen geschnitten, Irgendwie fühlte sie sich davon beobachtet. Ein seltsames Gefühl zwischen Ihren Schulterblättern.


    Ankoragahn X 8.-10.10.27 in 57413 Finnentrop | Facebook


    SAVE THE DATE, Unser zehntes Wochenendcon wird also da stattfinden im Jahre des Herrn 2027 in den Wäldern der Gemarkung Finnentrop im schönen Sauerland. Es wird sein ein Hauscon mit harten Abenteueranteilen, klassisch wie "Damals", Jagden im Wald, Trolle im Keller, Spinnen im Bett, Ihr wisst was ich meine XD. Genaueres kommt dazu noch, wenn Ihr mit uns dieses Jubiläum begehen mögt dann haltet Euch diesem Termin schonmal frei. Es wird was um die 50 Spieler rum geben.


    Grüße Frostie für die AnkoraGahn-Orga

    "Aber sicher, bitte folgt mir ins Währungslager zum einlagern Eures Konglomerats."


    Er führte sie durch eine Tür ganz aus Eisen die mit einem schweren Schlüssel aufgeschlossen wurde eine recht enge Treppe hinunter. Auf diesem Wege fielen Dorothea weitere rästelhafte kleine Öffnungen im Gestein des Treppenabganges auf. Am Ende der Treppe befand sich ein kleiner Wachraum mit einem dicken Tisch und vier Stühlen und einer weiteren Eisentür. Auf diesen saßen zwei weitere bewaffnete und gerüstete Zwerge und diese Tür musste mit einem der Schlüssel des Schreibers und einem Schlüssel der Wachleute, anscheinend eine Zwergin, aufgeschlossen werden.


    Es eröffnete sich ein kleiner Saal mit einer Länge von etwa vierzig Schritt und einer Breite von etwa der Hälfte. Auf beiden Seiten des Saales waren Reihen von Fächern in den Wänden aufgereiht die alle mit schweren Eisenklappen verschlossen waren. Am Ende des Saales standen zwanzig schwere Truhen ganz aus Eisen, etwa groß genug um einen Wildschweinebraten fassen zu können. Der Schreiber ging zu einer offenen auf der rechten Seite. Hier öffnete er das Ölpapierpäcken und steckte das zu Vorschein kommende zylinderförmige Schloss in eine entsprechende Öffnung im Korpus der Truhe.


    Dorothea legte Ihre Kiste hinein und der Deckel der Truhe wurde geschlossen. Dann wurde mit Dorotheas Schlüssel das ganze viermal rechtsherum verriegelt.


    "nehmt Euch soviel zeit zum einprägen Eurer Zeichen wie Ihr benötigt, dort vorne in der Nische findet Ihr eine Eisenschale und Feuerhölzer um das Schriftstück verbrennen zu können so Ihr dies wünscht. Ich werde derweil meine Inventur weiter durchführen bis ihr soweit seid."


    Sprachs und wanderte mit einer gezückten Liste zum Bereich der Wandfächer weiter vorne zurück.

    Der Schreiber sah sich die Dokumente durch.


    "nein, das dürfte genügen. Dann bekomme ich nun fünf Arsal für das Schloss von Euch und weitere fünf für die erste Woche, es sei denn Ihr möchtet gleich für den ganzen Monat im Vorraus bezahlen..?


    Der Zwerg nickte.


    "In Ordnung, dann müsstet Ihr einmal dieses Schriftstück ausfüllen."


    Er legte Dorothea ein recht großes Stück Pergament vor auf dem sie nach dem vollen Namen, Ihrem Wohnort, Leumundskontakten und Beruf gefragt wurde und es außerdem eine Möglichkeit gab ein Siegel (So man den ein Siegel besaß) in einem kleinen Holzdöschen zu hinterlassen. Zusätzlich legte er ein kleines Kästchen mit dem Siegel des Bankhauses vor Ihr auf den Tisch und ein, offenbar schweres, in Ölpapier gewickeltes Päckchen.


    "Dieses Kästchen enthält Die Zeichenkombination die Ihr braucht um Zugang zu Eurer Truhe zu erhalten, bewahrt Sie sorgfältig auf und es sollte natürlich niemand außer Euch diese zu sehen bekommen. Und das hier ist das Schloss das Ihr gerade erwerbt. Es ist natürlich aus Dawi-Fertigung, nagelneu, unbenutzt und verfügt nur über einen einzigen Schlüssel den Ihr erhaltet sobald die Truhe verschlossen ist. "


    Der Schreiber blickt die beiden kurz an.


    "Willkommen im Geldhaus Starkimarm-Lorenz Frau von Spenge, mein Name ist Koschgrim. Eine Speichertruhe der passenden Größe hier im Eingangsaal direkt dort hinten an der Nordwand kostet Euch einen Goldarsal die Woche zuzüglich einer einmaligen Schlossgebühr über Vier Goldarsal. Eine Speichertruhe im Währungslager kostet fünf Goldarsal die Woche zuzüglich derselben einmaligen Schlossgebühr, Eine Speichertruhe im Tieftresorraum kostet Euch Zwanzig Goldarsal die Woche und eine einmalige Gebühr von zehn Arsal für Schloss und Schlüssel mit Magiesicherung. Was davon erscheint Euch passend für Eure Zwecke..?"

    Der Wächter nickte und öffnete das Portal.


    "Ja werte Dame, Speichertruhen werden hier selbstredend auch vermietet. Bitte einzutreten und beim Schreiber vorne an der Theke vorsprechen,..."


    Drinnen kam man durch einen steinernen Flur der aus unerfindlichen Gründen Schießscharten zu beiden Seiten hatte und in eine größeren Raum führte an dessen Ende sich eine mächtige polierte Holztheke wölbte, die mit einem verschlungenem Eisengitter gekrönt war. Hinter dem Gitter war der Kopf eines Zwerges zu erkennen.


    Alle Fenster dieses Raumes waren lang und schmal (Zu schmal für einen normalen Menschen) und zusätzlich mit Eisenstreben vergittert. Alles in Allem wirkte das hier schon recht sicher. An den Enden der geschwungenen Theke saßen jeweils zwei weitere Wächter in Kettenpanzern mit kurzen Spießen in Reichweite.

    (Da guck. Ich sollte die Gesetze vielleicht endlich mal lesen XD)


    Aber selbstverständlich gab es nahe der Hauptstraße ins Marktviertel ein massiv aussehendes Geldhaus in zwergischem Besitz, wie soviele finanzielle Einrichtugnen im Imperium. Das


    "Geld- und Goldhandelshaus der Gebrüder Starkimarm - Lorenz"


    (Gerüchtehalber Cousins der Notarsgebrüder Starkimarm in der Innenstadt).


    And der reichlich mit Eisen gepanzerten Eingangstür aus Uralter Eiche standen zwei zwergische Wächter und sahen den Ankömmlingen mürrisch entgegen.


    "Moradin gebe Euch einen erfolgreichen Tag, was begehrt Ihr in unserem Hause Herrschaften..?"