Posts by Frostie

    Ein paar Minuten im harten Licht einer kalten Wintersonne reichten um die überforderten Augen langsam an das Spektakel aus Weißtönen zu gewöhnen. Es war gerade mitten in der Stillzeit welche die Warmländer vermutlich als "Sommer" bezeichnet hätten, ein Wort das einem hier im Reich aus Eis nur schwerlich über die Lippen kommen wollte. Anders als zur Sturmzeit, der anderen Jahreszeit in Frosttal war es auf den ersten Blick einigermaßen friedlich, aber das täuschte, die Stillzeit hatte eigene Gefahren die raffinierter waren als Blizzards die mit Frost und kalten Feuer nach einem warfen.


    Als etwas warm aus seiner Nase tröpfelte wischte er mit der Hand danach und betrachtete die tiefroten Spuren die sofort auf dem hellen Robbenleder gefroren überrascht.


    Scheiße. Kristallwinde.


    Ein Griff zur Sturmmaske und ein paar Sekunden später atmete er durch das feine Gespinst aus Spinnenseide das in der Nasenöffnung der Maske untergebracht war und die tückischen kleinen Eiskristalle aus der Briese filterte die ihn umspielte. Wenn man diesen rasiermesserscharfen Froststaub auch nur einen Moment zu lange einatmete hustete man kurz danach die Innenseite seiner Lungen als blutigen Brei in den Schnee. Es gab wirklich schönere Tode.


    Nun ja, das war schon eher ein Willkommensgruß im Stil des Bären. Wurde Zeit sich aufzumachen, je eher er aus diesem Gebiet herauskam desto eher konnte er die Maske mit den schmalen Sehschlitzen gegen Schneeblindheit wieder abnehmen. Zuerst brauchte er Ausrüstung für die Reise durch die Frostöde, einen Sania und Sniekschuhe vor allem, das gab es bei der Hafenmeisterin. Der Weg zur Herrin des Hafens war abschüssig aber frisch geriffelt worden um nicht zu rutschig zu sein. Bis auf diese eine Stelle da in der Mitte die ihm ins Auge fiel. Als Kind dieser Welt konnte er zwanzig Arten von Schnee an der Art unterscheiden wie er das Licht reflektierte, das war Lebenswichtig. Das hier war blankes Eis unter einer dünnen Puderschneeschicht. Waren die Jäger beim Wege richten hier nachlässig gewesen? Darauf konnte er sich keinen Reim machen. Würde er da drauf treten zöge es ihm die Beine weg und er würde den Rest des Weges auf dem Arsch hinunterwedeln und sich vielleicht sogar verletzen.


    Er umrundete die Stelle vorsichtig. Das rief sofort eine Reaktion nach sich. Drei ziemlich große Burschen erhoben sich hinter einer Schneewehe nicht weit links und kamen schnaubend auf ihn zu gestapft. Ah, Struutii. Jungjäger die es bisher nicht geschafft hatten sich einen Platz in einem der Namhaften Jagdrudel zu verdienen....und jetzt offensichtlich auf Schabernack und Ärger aus waren.


    Der ganz vorne war ziemlich groß, einen guten Köpf größer als er selber und hatte Nackenmuskeln wie eine Bärenrobbe. Er hätte gewettet das er hier das Blut Aelfreds vor sich hatte, Jäger aus dieser Blutlinie konnten groteske Ausmaße annehmen. Die beiden anderen hielten sich seitlich hinter ihm...typische Mitläufer die sich an ein größeres Raubtier geheftet hatten um von den Resten zu profitieren.


    "Was bist Du denn überhaupt für einer, hä?" blaffte ihm der Struutii entgegen.


    Hm, keine Namensnennung? Nicht mal der Rufname? Das war nach hiesigen Verhältnissen schon eine ziemlich grobe Beleidigung. Etwas überraschend das sich ein Struutii das heraus nahm, selbst einer von dieser Größe.


    Dann ging ihm auf was hier gerade passierte. Er trug Gästekleidung und eine Sturmmaske. Diese Halbstarken hielten ihn für einen Warmländer! Und jetzt waren sie sauer weil ihr geplanter "Spaß" mit dem blöden Warmländer in die Hose gegangen war. Kurz wallte Zorn in ihm auf und eine Hand wanderte zur Jagdklinge. Dann rief er sich zur Ordnung, diese jungen Brüder waren nur etwas ungestüm, ein Wesenszug den der Bär zu schätzen wusste. Es fehlte Ihnen lediglich an Erfahrung und vermutlich auch ein bisschen an Grips aber hier bot sich eine Gelegenheit etwas zur Ausbildung dieser drei beizutragen.


    Er ging dem Großen gerade entgegen, er würde auf etwa zwei Schritte heranmüssen damit das aufging, also erstmal ein bisschen dummes Warmländerzeug erzählen..was war am dümmsten von den Gesprächsthemen in den Warmlanden? Ah ja, natürlich..


    "Ah, Ihr seid sicher hier um mich zu begrüßen und einzuweisen damit ich mich nicht verlaufe edler Nordmann..?" (Er war ein bisschen stolz auf den leicht näselnden Warmland-Akzent)


    Verblüfft blieb der Große stehen "Hä? Wir sind keine Nordm…." Mit einem dumpfen Krachen landete ein kräftiger Hieb mit dem stumpfen Ende des Knochenspeers genau zwischen den Sehschlitzen seiner Maske. Großmaul setzte sich umgehend auf seinen breiten Arsch und begann den abschüssigen Weg hinterzusausen. Der rechte Mitläufer drehte den Kopf und starrte seinem Freund verblüfft hinterher. Sehr schön, hätte er etwas erfahrener reagiert wäre das hier vielleicht schiefgegangen. Er schob den Schaft zwischen die Beine des Struutii und hebelte ihn vom Weg, direkt seinem Kumpanen hinterher. Der Dritte im Bunde war cleverer und hob eine Keule aus dem Hauer einer Bärenrobbe. Aber alleine fehlte diesem einfach die Masse um ernsthaften Widerstand aufzubringen und ein gerade Stoß mit dem Handballen gegen den Kopf ließ ihn denselben Weg nehmen wie seine Vorgänger.


    Grinsend sah er der trudelnden Reise zu die weiter unten ein unrühmliches Ende in einer tiefen Schneewehe nahm. Gut gut, dann waren sie wenigstens weich gelandet und hatten Zeit sich die schmerzenden Köpfe und Eier zu kühlen.


    Mit Gedanken an viele Lektionen ähnlicher Art in seiner eigenen Ausbildung wanderte er rüber zum Eingang der Sanihöhle wo er hoffte die Hafenmeisterin zu finden.

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    In diesem Jahr möchten wir Dich wieder zu einem "INTOTHEWOODS" einladen. Diese Conreihe lehnt sich an die klassischen Fantasy-LARPs der 90er an und geht daher zurück zu den Wurzeln des LARPs: Es gibt eine Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch das Wochenende zieht, doch die eigentlichen Aufgaben sind eher viele unterschiedliche, kleine und phantastische Plots, die sich daran anlehnen.

    Es geht bei den INTOTHEWOODS weniger um "Weltenrettung", als um Raum für viel Charakter- und Ambientespiel in einem klassischen Fantasy-Setting der ambientigen Burg und ihrem angrenzenden Wald. Den Storyhintergrund bietet diesmal ein großes Fest für Zauberkundige, Hexen und andere magische Kreaturen, den "Markt der Wunderlichkeiten".




    Erkunde mit uns die Burg und ihre Geheimnisse…

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    Wer hätte dazu Lust?

    Er war lange nicht hier gewesen.


    Vielleicht zu lange? Ungewohnte Gefühle regten sich im Reisenden, Vorfreude auf seine angestammte Heimat, aber auch eine unbestimmte Furcht. Was wenn er zu lange auf fremden Pfaden gewandelt war? Was wenn das Land des Bären ihn ablehnen würde wie eine Mutter Ihr Junges das einen falschen Geruch angenommen hatte? War er noch ein Jäger vor Ursuns Augen? Hatte er noch den Pfad des Bären im Herzen? Es war Zeit das heraus zu finden.


    Am Ende der Treppe zu den Aufgängen wand sich ein langer Höhlengang durchs leicht bläulich schimmernde Eis. Die Luft...Bei Hewla, was hatte er diese Luft vermisst! Kalt und klar und schneidend, kein Staub, keine Gräser, nichts von all dem Dreck der einem in den Warmlanden permanent die Lungen verstopfte. Tief atmete er ein...und wurde mit einem heftigen Hustenanfall belohnt der ihn fast auf die Knie warf. Nun, das war vielleicht etwas viel des Guten gewesen, er würde etwas Zeit brauchen um sich wieder an die Haut des Jägers zu gewöhnen. Ein bisschen enttäuschte ihn diese Erkenntnis, das Selbstverständnis eines Eisjägers sah nicht vor das man plötzlich an Dingen scheiterte die so viele Jahre völlig natürlich gewesen waren.


    Er musste dieses Zeug loswerden. Die Kleidung der Warmländer belastete ihn plötzlich, zwängte ihn ein wie ein Gefängnis, Belastete ihn wie ein Sack Steine. Da! Der Wechselraum, endlich.


    Eine Höhle zu linken öffnete sich, etwa zwanzig Schritt im Geviert, vier oder fünf Schritt hoch. Keine Schnörkel, keine Verzierungen, einfach ein großer grob ovaler Raum.

    Zwei Dutzend leicht gelblich schimmernder großer Truhen war hier zu sehen, jede aus den dicken Knochen eines Wals geschnitzt und gefügt. Kein Holz, Holz war hier viel zu wertvoll um zu Möbeln verarbeitet zu werden!

    Er öffnete eine der Truhen auf der linken Seite des Raumes und fand Kleidung darin vor. In den Sieben folgenden Truhen ebenso, erst die Neunte war endlich leer. Interessant, es hielten sich derzeit also neun Warmländer in Frosttal auf, soviel Los war hier nicht oft, hatte er irgendwas nicht mitbekommen? Er würde fragen müssen was die Warischkis alle hier wollten.


    Langsam und konzentriert legte er Seine Kleidung ab und deponierte Sie in der Truhe, ebenso allen Schmuck aus Metall und die meisten Waffen die er bei sich trug, sie wären diesem Land nicht gewachsen. Nur was aus Knochen oder aus schwarzem Eisen gemacht war behielt er bei sich. Nackt und fröstelnd genoss er das Gefühl von Freiheit...und ärgerte sich das er fröstelte! Das hier war eine Höhle mit meterdicken Wänden und kein Luftzug ging umher und trotzdem spürte er schon die Kälte! Es wurde wirklich dringend Zeit das er wieder hier war, er versprach sich das nächste mal nicht so lange damit zu warten. Dann viel ihm wieder ein warum er gewartet hatte, der letzte Abschied war..schwierig gewesen.


    Die Truhen auf der anderen Seite des Raumes versprachen Wärme. Er trat auch hier gleich zur neunten Truhe, denn die anderen acht würden leer sein. In der Truhe fand sich ein großer Haufen weißen Robbenpelzes. Er nahm erstmal alles heraus, legte die einzelnen Kleidungstsücke auseinander und prüfte sorgfältig Größe und Verarbeitung. Dies war Gästekleidung, seine Eigene lag fern in seiner Höhle auf der anderen Seite des Landes. Das ganze war etwas knapp aber es würde wohl gehen. Am Boden der Truhe fand sich ein verschlossenes Gefäß aus Knochen das er öffnete. Robbenfett. Das hatte er weniger vermisst als die anderen Dinge hier. Seufzend begann er sich gründlich mit dem Fett einzureiben, es würde schnell einziehen und die erste Wärmeschicht bilden. Es war wichtig das er keine Stelle vergaß, vor allem nicht an den Stellen die der Sonne ausgesetzt sein würden.


    Nach dem Robbenfett folgten die "kleinen" Hosen aus dünnem Jungrobbenfell mit einer Fütterung aus geflachsten Höhlenflechten und ein paar dicke Strümpfe aus demselben Material. Als nächstes ein langes Unterhemd aus feinem weichgekautem Leder das an den Handgelenken eng verschlossen wurde damit dort keine Lücke entstand. Darüber die schweren Pelzhosen mit den ledernen Hosenträgern die er über die Schultern streifte. Ein paar gefingerte Lederunterhandschuhe die ebenfalls sorgfältig befestigt wurden um mit dem Lederhemd eine überlappende Schicht zu bilden. Als nächstes hüpfte er ein paar Minuten zornig durch die Höhle um in den etwas zu engen Robbenfellparrkqua zu kommen, das große Oberkleidungsstück mit der massigen Kaputze. Fast fertig. Er legte die großen Pelzfäustlinge an und starrte dann irritiert auf die dicken Fellstiefel. Schnaubend zog er die Fäustlinge wieder aus, mit denen konnte er die Stiefel nicht zuschnüren, er machte Fehler wie ein Jungjäger, gut das das hier keiner von seinem Jagdrudel mitbekommen hatte..Rollo Hätte eine ganze Woche gelacht. Er befestigte das Jagdmesser aus schwarzem Eisen am Parrkqua und schob zwei spitze Knochenmesser in die Schubtaschen der Pelzstiefel. An der Wand der Höhle hingen eine Reihe knöcherner Masken mit schmalen Seeschlitzen die mit feinem Filz aus Robbenfell gefüttert waren, er probierte herum bis er eine fand die ihm passte und noch Platz für den Bart ließ, die würde er bei einem Sturm dringend brauchen. An der Wand neben dem Ausgang der Höhle hingen ein paar Knochenspeere mit gefettetem Leder bezogen und rasiermesserscharfen Feuersteinklingen versehen. Er prüfte Sorgfältig alle vorhandenen Waffen und suchte sich die beste aus.


    Ein Gang auf der anderen Seite der Höhle führte ihn aus dem Wechselraum hinaus nach oben, endlich dem Tageslicht entgegen, es war an der Zeit wieder die Frostöde unter den Stiefeln zu spüren.


    Der Ausgang strahlte im gleißenden Licht das die vom gefrorenen Schnee reflektierte Sonne erzeugte und er zögerte kurz bevor er hindurchtrat. Dann schnaubte er, nahm die Schultern hoch, zog den Kopf ein und trat in das helle Licht des neuen Tages.

    Der Himmel war ungetrübt und von klarem blau als sich die Galeere langsam durch das westliche Meer schob unter unaufhaltsamen Ruderschlägen langsam und stetig ihrem Ziel entgegen. Zur Verwirrung des Kapitäns hatte der einzige Gast auf dieser Reise darauf bestanden selber an einem der Ruder zu sitzen mit der Begründung er könne die Übung in nächster Zeit vermutlich gebrauchen. Jetzt saß er barhäubtig und mit freiem Oberkörper in der kalten Meeresluft auf einer Ruderbank und führte zusammen mit den anderen Rudern kräftige Schläge aus.


    Diese Wilden waren schwer zu verstehen für zivilisierte Menschen. Der Kapitän, ein gottesfürchtiger Mann, scheute sich dieses unwirtliche Stück Land anzufahren das sie ihre Heimat nannten. Er hatte das instinktive Gefühl dort nicht willkommen zu sein. Aber der wöchentliche Transport musste gemacht werden. Fünfhundert Stein an Getreide und getrockneten Früchten, Siebenhundert Rechtschritt Feuerholz, Öl, Salz, alle Arten von Gewürzen, offenbar mochte man dort pikantes Essen. Alles verteilt auf vier Frachtgaleeren jede Woche, seit Jahren ging das so. Alles im Tausch gegen feinste Pelze, schwarzes Eisen, glasklare Saphire von erlesener Qualität und poliertes Horn von einer Größe das der Kapitän sich schwertat sich die Tiere vorzustellen von denen solche Brocken wohl kommen mochten.


    Am morgen des siebten Tages erschien am Horizont das vertraute Pulsieren der Irrlichter die den Himmel über dem Eisland erleuchteten. Weiß wie frischer Schnee leuchteten die unwirtlichen Grate der scharfen Klippen in der Sonne. Der Reisegast stand an der Reling und schaute stumm in das weiße Leuchten. Einen Tag später war aus dem glitzernden Schemen ein Himmelsfüllender Riese geworden, dreihundert Schritt hohe Klippen füllten den Horizont von einem Ende zum anderen und schienen die Versuche der Seeleute zu verspotten an diesem Ort anlanden zu wollen. Bitterkalt war es geworden, die Gischt gefror auf Tauwerk und Segeln und drei Mann mit dicken Holzhämmern waren den ganzen Tag damit beschäftigt das Eis abzuschlagen damit das Schiff fahrtüchtig blieb.


    Der verdammte Wilde hatte inzwischen wenigstens ein Hemd angezogen.


    Gegen Mittag erreichten sie eine kleine Insel die sich nur dadurch von den Eisschollen drumherum unterschied das sie nicht zu schwanken schien. Auf dieser wartete schon der Unvermeidliche, Baris der Lotse. Noch nie hatte der Kapitän einen Menschen getroffen der so penetrant nach ranzigem Fett roch wie dieser Einheimische. Der schien in Robbenfett geradezu gebadet zu haben. Vor drei Jahren. Und seitdem nicht für nötig befunden zu haben sich mal zu waschen. Leider war seine Hilfe unerlässlich, die Eisklippen die rund um die Zufahrt zum Höhlenhafen aus dem Wasser ragten veränderten sich ständig und nur er kannte den jeweiligen freien Zugang. Die nötige Flasche schärfsten Alkohols die nötig war um ihn zu motivieren lag schon bereit, der Kapitän war froh sie loszuwerden, trinken konnte man das Zeug sowieso nicht.


    Dieses mal wurden der Kapitän und seine Flasche allerdings vorerst ignoriert, Baris ging nach einem Sprung aufs Deck direkt zum einzigen Reisegast und reichte ihm den Arm zum Kriegergruß. Die beiden unterhielten sich kurz leise was völlig unnötig war, keiner an Deck verstand auch nur ein Wort dieser fremden Zunge.


    Anschhließend wurde der Kapitän um seine Flasche und eine gute dicke neue Wolldecke erleichtert und Baris wies Ihm sorgfältig den Weg durch eisige Untiefen, vorbei an frostigen Klingen gerade unter der Wasseroberfläche die sein Schiff aufgeschlitzt hätten wie einen Fisch. Nach gut anderthalb Stunden anstrengender Manövrierarbeit fuhren sie endlich in das tiefblaue Wasser des Höhlenhafens ein, der scharfe Wind hörte sofort auf als sie die riesige Höhle erreichten, die groß genug war um eine kleine Flotte von Schiffen auf einmal zu beherbergen. Primitive Kaianlagen waren aus dem blanken Eis gehämmert und glatte Stege aus schimmerndem Weiß führten zu steilen Treppen die in der Höhlenwand nach oben liefen.


    Die Galeeren wurden vertäut so gut sich das mit halb gefrorenen Seilen eben bewerkstelligen ließ dann begann eilig das Ausladen der Waren. Dies war der einzige Hafen in dem er seine Männer nicht antreiben musste ihre Arbeit zu tun, jeder normale Mensch war froh diese eisigen Stille und Fremdheit wieder den Rücken kehren zu können. Der Reisegast verabschiedete sich kurz mit Handschlag von Kapitän und Mannschaft und erklomm eilig die steilen Treppen um in einem Durchgang zu verschhwinden.


    Kopfschüttelnd widmete der Kapitän sich wieder seiner Berufung. Wer verstand schon was diese Wilden antrieb.

    Ticket 2020 gekauft:



    Nadja (Teliandra)

    Christian (Cathair)

    Glaha (Tilda)

    Familie Talahir

    - Ri

    - Dami

    - Jo

    - Cle

    - Hanna

    Der Linesti-Koch Kai-Se

    Carolin (Nesra)

    Torben (Kaldor)

    Jörg

    Rolf

    Carsten + 2 Töchter

    Christian2 + 1 Tochter

    Daniel E. (Richard)


    Eine Endzeit con mit Charitygedanken

    Larpe und tue dabei was Gutes.



    Ein Notsignal führt euch zu diesem scheinbar verlassenen Ort, fernab der bekannten Karawanenwege.



    "Wir brauchen eure Hilfe, uns gehen die Vorräte aus, doch seid gewarnt im Nebel lauert die Gefahr. Wir können nicht mehr lange aushalten und die Forschungsdaten sind verloren."



    Was erwartet euch? Eine open World Endzeitcon im klassichen Setting.

    Es wird gekämpft, gehandelt und erforscht. Es ist also für jeden was dabei



    Es ist eine selbstversorger Con.



    Preise

    SC 120€

    NSC: 60€





    Was erwartet euch auf dem Endzeit gegen Krebs?







    Die Endzeit gegen Krebs Con ist ein Live Rollenspiel im Postapokalyptischen Endzeitsetting im Open World style von Fallout, Mad Max, Book of Eli und co. Wir befinden uns also technisch gesehen zwischen den 50er Jahren bis Anfang der 90er Jahre. Irgendwo dort ist die Welt stehen geblieben, warum genau? Das wissen nur noch die wenigsten, war es der große Weltenbrand durch Atombomben oder sogar einen Meteoriten? Wir wollen für euch eine offene Welt gestalten, die euch auf unserer Con erlaubt, mit euren lang bespielten Charakteren zu spielen.



    Euch erwartet ein Handelsposten, leichte Horror Elemente und natürlich der Mangel an Munition, Medizinischen Gütern und Strom. Wir spielen mit Nerf und deren Äquivalenten sowie mit den für das Setting bestimmte Polsterwaffen. Für jeden wird es auf der Con was geben, denn gemeinsam kann man nur überleben oder sind es doch die Schwachen die am Ende zurück bleiben?







    „Geh nicht in den Nebel“ wird der erste Auftakt zu einer weiteren Conreihe sein und wir larpen ganz nach dem Motto „Larpe und tue dabei was Gutes“







    Die Fakten



    24/7 Intime



    Teilnahme ab 18 Jahren



    Nerf und Polsterwaffen



    Mangel an Munition, medizinischen Gütern und Strom



    Location: Larp Erlebniswelt Steinzeichen bei Rinteln



    Unterbringung in eigenen Zelten oder erspielten Gebäuden



    Safezone Handelsposten





    Weitere Infos folgen und der Ticketverkauf startet bald.

    "@sascha ich finde die Idee super :-) Da kann ich mich an dramtischem Licht versuchen..."


    ...und nicht so gutes Wetter passt auch prima dazu...;-)


    Samstag 13 Uhr klingt für mich gut.

    Ich bring auch die Lea noch mit.

    Ich hatte als Shootingmotiv mal an ein kleines dreckiges Stück Krieg gedacht, Diesmal mit mehr Blut, Schmodder, kaputten Waffen, Pfeilen die in Schilden Stecken usw.


    Ich würde da ein paar Props mitbringen, wär vielleicht Hilfreich wenn Ihr Sachen anzieht auf die ruhig Kunstblut und/oder Schlamm kommen darf ^^


    Das Frosttaler Vietnam quasi ;-)