Das rote Herdfeuer

  • Groknar drehte sich um und sah den Ausrufer ungläubig an. Sie konnte kaum glauben, was sie da gehört hatte. Sie ging zu dem Burschen und gab ihm die Kupfermünze. Zähneknirschend nahm sie ihre Mütze vom Kopf und kaute während des Ausrufens drauf herum. Dutzend Rebellen?! Tote Ritter?! Flagge?! Sie konnte nicht glauben was sie da hörte. Der Bursche sah die Zwergin an und machte das er wegkam kaum nachdem er geendet hatte. Wie konnten Rafael und Frau von Spenge nur so etwas machen!! Groknar hatte nichts der gleichen gehört und wenn, übermütige Sprüche der jüngeren Rebellen kamen die ganze Zeit. Brechen des Herdfeuer Friedens!!! Ahhh!!! Die Zwergin war sauer. Ich werde mit Frau von Spenge reden. Noch mal. Buße und ein Akt des Friedens und der Demut das könnte die Wogen etwas glätten. Vor allem, nichts dessen was die beiden den vorgeworfen haben war bewiesen. Klar, man sollte Rebellen nicht trauen. aber deswegen meuchelt man doch nicht mit einem Dolch rum!!! Das man einen Rebellen getötet hat, um Alrik zu retten war nötig. Aber der Rest!!! Verdammt! Ko schlagen hätte gereicht. Ich konnte nur den Anführer vor dem Gemetzel halbwegs schützen. Frau von Spenge ist eigentlich zu gut für dieses unwürdige Verhalten, aber Rafael... Ist halt Rafael... Ein tiefer Seufzer entfuhr Groknar und sie sah das die Mütze ein beachtlichen Riss jetzt hatte. Die beiden haben eine verzwickte Situation noch komplizierter werden lassen. Und jetzt diese Darstellung der Wahrheit. Da kommt noch ziemlich viel Sch.. äh Mist auf uns zu. Doch ihr fiel auch ein, das sie den Frieden fast auch gebrochen hätte. Denn ihre Loyalität galt nicht den Rebellen. Und ihr Wort wurde gebrochen, ein heiliges Versprechen... Ahhh!!! Groknar spürte das sie rot vor Zorn wurde. Wie sollte man das richten?! Erst werde ich zur Waldfurt zurück reisen und die Waren dort lassen. Dann werde ich zur Frau von Spenge reisen und mit ihr reden.

    Wie kann ich das gut machen?! Wie wird das noch ausgehen?! Fragen deren Antwort Groknar mehr als nur beunruhigten. Alrik wird nicht alleine da stehen. Der Frieden am Herdfeuer wurde gebrochen. Nein, ich muss jetzt zu Frau von Spenge gehen. Mit hängendem Kopf schlug Groknar einen anderen Weg ein.

    Das Licht verdrängt die Schatten,
    wo Mut ist wird Hoffnung entstehen,
    nichts kann einem geschehen wenn
    man fest im Glauben ist.


    Groknar Rothaar, Priesterin der Berronar Wahrsilber

  • Dorothea hatte mit Alrik ausgemacht, dass er zuerst das Buch zur Akademie bringen sollte, Kendarik sollte ihn dorthin begleiten. Da konnte er dann auch gleich mal die Magieerlaubnis beantragen. Danach wollten die beiden nach Karan reisen um sich dort bei ihr zu melden. Sie würde mit Chariva nach Karan reiten und das Paket mit den Steinen bei einem Notar oder einer Bank sicher unterzubringen. Und dann musste sie ihr Versprechen einhalten, auch wenn es gegenüber diesen Halunken war, denn Alrik hatte recht, es war Unrecht geschehen. Viel besser war sie selbst aber wohl auch nicht. Im Nachhinein betrachtet, hätte sie auch direkt die Bande festsetzen sollen, das hätte wohl kaum blutiger werden können als der Verhandlungsversuch. Die Narbe an ihrer Kehle juckte etwas. Und im Kopf kreisten die Gedanken, sie musste auch unbedingt nach hause und herausfinden, was denn da gespielt wurde. Aber eines nach dem anderen. Erst mal nach Karan, die Steine abgeben und beim hohen rat um eine Audienz bitten.

    An der nächsten Taverne konnte sie ihren Augen und Ohren kaum trauen, als der Aufrufer die "Neuigkeiten" aus dem Grenzwald verkündete.

  • Der spezielle Beamte des Administratums nahm die Briefe und ging sie durch. Die msiten hatten ein Siegel in Form eines Skorpions.

    Er öffnete und sortirte die Briefe, je nachdem ob sie Informationen aus dem Ausland oder Inland enthielten.

    Einer fiel ihm besonders auf.

    '... bereits auf dem Wege ... weiter Brief im Zulauf ... Ermordung ...' seine Augen wurden größer.

    Er legte den Brief zur Seite.

    Als er fertig war, lieferte er die beiden Stapel an die entsprechenden Empfänger, richtet sein Wams trat vor die Tür und klopfte.


    "Ja?"

    Er öffnete und eilte zum Tisch des Wappenkönigs. Er nickte kurz und übergab ihm stumm den Brief.

    "Hmm ... ohh ... ooohhhhh ..." der Wappenkönig schaute auf. "Zuverlässige Quelle?"

    Der Beamte nickte.

    Der Wappenkönig rieb sich das Kinn. "Danke!"

    Der Beamte nickte erneut, drehte sich um und war froh, dass er schnell das Büro verlassen konnte.

  • Dorothea und Chariva kamen unbehelligt auf schnellten Wege in Karan an, und suchen ein vertrauenswürdiges Bankhaus, damit Dorothea dann so schnell wie möglich zum hohen Rat kam. Vielleicht waren noch nicht so viele unterschiedliche Geschichten angekommen? Naja das war vermutlich vergeblich, in den Tavernen unterwegs hatten sie einiges an Unsinn gehört.
    Vielleicht erwartete sie direkt eine Vorladung statt der Audienz… naja eines nach dem anderen. Alric war hoffentlich auch unterwegs.

  • (was verstehst Du unter Bankhaus? Ne Sparkasse gibts in Karan nicht..oO°)

    Bruder Fulcrum Alarich Gletscherherz
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  • (In den Gesetzen steht folgendes:


    Waffen im Imperium

    Das Mitführen einer Seitenwaffe ist jedem Freien Bürger und Gast des Imperiums gestattet.

    Adeligen, Soldaten und Gardisten, sowie der Leibwache von Adeligen ist das Tragen von Rüstung und Waffen jeglicher Art gestattet. Wachen von Gilden, Zünften und Bankhäusern ist im Dienst das Tragen einer Seitenwaffe und eines Kettenpanzers gestattet.

    Jeder freie Bürger des Imperiums hat das Recht eine angemessene Kriegsausrüstung zu besitzen.

    Der Verkauf von Waffen und Rüstungen im Imperium ist nur den vom Hohen Rat lizensierten Händlern gestattet.“

    Also hatte ich mit sowas Medicimäddigem und Tresoren oder Schließfächern gerechnet.)

  • (Da guck. Ich sollte die Gesetze vielleicht endlich mal lesen XD)


    Aber selbstverständlich gab es nahe der Hauptstraße ins Marktviertel ein massiv aussehendes Geldhaus in zwergischem Besitz, wie soviele finanzielle Einrichtugnen im Imperium. Das


    "Geld- und Goldhandelshaus der Gebrüder Starkimarm - Lorenz"


    (Gerüchtehalber Cousins der Notarsgebrüder Starkimarm in der Innenstadt).


    And der reichlich mit Eisen gepanzerten Eingangstür aus Uralter Eiche standen zwei zwergische Wächter und sahen den Ankömmlingen mürrisch entgegen.


    "Moradin gebe Euch einen erfolgreichen Tag, was begehrt Ihr in unserem Hause Herrschaften..?"


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  • „Grüß euch! Ich hätte da eine kleine Kiste, die ich gerne sicher untergebracht hätte. Das ist doch sicher bei Eich möglich?“

    Sie hatte die Verbandspackung in ihr Schmuckkästchen gepackt, so dass Armbänder, ein gewonnenes Turnierwappen und ein paar Spangen auf dem Paket lagen. Die Kiste selbst war hübsch geschnitzt und mit einem kleinen Schloss verschlossen. Die Kiste lag ganz unten in ihrem Rucksack.

  • Der Wächter nickte und öffnete das Portal.


    "Ja werte Dame, Speichertruhen werden hier selbstredend auch vermietet. Bitte einzutreten und beim Schreiber vorne an der Theke vorsprechen,..."


    Drinnen kam man durch einen steinernen Flur der aus unerfindlichen Gründen Schießscharten zu beiden Seiten hatte und in eine größeren Raum führte an dessen Ende sich eine mächtige polierte Holztheke wölbte, die mit einem verschlungenem Eisengitter gekrönt war. Hinter dem Gitter war der Kopf eines Zwerges zu erkennen.


    Alle Fenster dieses Raumes waren lang und schmal (Zu schmal für einen normalen Menschen) und zusätzlich mit Eisenstreben vergittert. Alles in Allem wirkte das hier schon recht sicher. An den Enden der geschwungenen Theke saßen jeweils zwei weitere Wächter in Kettenpanzern mit kurzen Spießen in Reichweite.

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  • Alrik begab sich auf direktem Wege zur Akademie um dem Dekan von den Vorkommnissen der vergangenen Tage zu Berichten


    Als er in einem Wirtshaus eine kurze Rast eingelegt hat und in ruhe sein Bier trank hörte er vom Nachbarstisch:


    "Habt ihr schon gehört, es hat ein Gemetzel an der Westgrenze des Reichs stattgefunden, es gab einige Tote und die Waldallianz wurde weiter dezimiert."


    "ja das habe ich auch gehört. Es soll in den Wäldern stattgefunden haben, wo vor einigen Monden am Schrein bereits der Waldallianz unrecht angetan wurde"


    "Bei den Toten soll wohl auch der überlebende aus dem Vorfall am Schrein dabei gewesen sein.

    Ein hochrangiges Mitglied der Waldallianz soll einen offizielles Schreiben erhalten haben, das der Fall der am Schrein geschehen ist bei den Gerichten in Karan vorgetragen werden soll und für Gerechtigkeit gesorgt werden soll.

    Ein Bürger aus AnkoraGahn soll sogar namentlich als Zeuge genannt sein, der für die Waldallianz aussagen soll"


    "Das habe ich auch gehört, der Zeuge soll wohl bei beiden Auseinandersetzungen vor Ort gewesen sein"


    "In der Haut dieses Bürgers will ich nicht stecken, mögen Ihm Leute beistehen, die ebenfalls nach Gerechtigkeit streben und nicht auf Rache aus sind"


    Alrik trank sein Bier aus und machte sich wieder auf den Weg zur Akademie

    Alrik Weinrich Albertus Theo Sturmfels (Awat Sturmfels)

    Feldscher und Schüler an der Akademie von AnkoraGahn

  • Dorothea ging zu dem Schreiber. Sie war von dem Bau durchaus beeindruckt. Anscheinend kam hier niemand unbefugt rein. Nun musste sie nur noch hoffen, dass die befugten Leute nicht an die eingelagerten Sachen gingen. Aber wenn sie das Tüten, gäbe es dieses Bankhaus vermutlich nicht. Gut. „Grüß euch! Ich bin Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellberges und würde gerne eine kleine Kiste hier sicher einlagern.“

  • Der Schreiber blickt die beiden kurz an.


    "Willkommen im Geldhaus Starkimarm-Lorenz Frau von Spenge, mein Name ist Koschgrim. Eine Speichertruhe der passenden Größe hier im Eingangsaal direkt dort hinten an der Nordwand kostet Euch einen Goldarsal die Woche zuzüglich einer einmaligen Schlossgebühr über Vier Goldarsal. Eine Speichertruhe im Währungslager kostet fünf Goldarsal die Woche zuzüglich derselben einmaligen Schlossgebühr, Eine Speichertruhe im Tieftresorraum kostet Euch Zwanzig Goldarsal die Woche und eine einmalige Gebühr von zehn Arsal für Schloss und Schlüssel mit Magiesicherung. Was davon erscheint Euch passend für Eure Zwecke..?"

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  • Dorothea überschlug kurz im Kopf. Die Idee hier länger etwas einzulagern war damit erledigt. Sie würde ihr Geld zwar teilweise aus Ravensberg abziehen, so wie die Dinge standen, aber sie würde auch zusehen müssen, dass sie Quellberg endlich bezog, sonst würde mehr Geld bei den Zwergen für die Einlagerung des Geldes landen als für eine Renovierung draufging. Aber gut, die kleine Kiste konnte sie erstmal gut unterbringen. „Eine Speichertruhe im Währungslager erscheint mir angemessen, vermutlich für den nächsten Monat.“

  • Der Zwerg nickte.


    "In Ordnung, dann müsstet Ihr einmal dieses Schriftstück ausfüllen."


    Er legte Dorothea ein recht großes Stück Pergament vor auf dem sie nach dem vollen Namen, Ihrem Wohnort, Leumundskontakten und Beruf gefragt wurde und es außerdem eine Möglichkeit gab ein Siegel (So man den ein Siegel besaß) in einem kleinen Holzdöschen zu hinterlassen. Zusätzlich legte er ein kleines Kästchen mit dem Siegel des Bankhauses vor Ihr auf den Tisch und ein, offenbar schweres, in Ölpapier gewickeltes Päckchen.


    "Dieses Kästchen enthält Die Zeichenkombination die Ihr braucht um Zugang zu Eurer Truhe zu erhalten, bewahrt Sie sorgfältig auf und es sollte natürlich niemand außer Euch diese zu sehen bekommen. Und das hier ist das Schloss das Ihr gerade erwerbt. Es ist natürlich aus Dawi-Fertigung, nagelneu, unbenutzt und verfügt nur über einen einzigen Schlüssel den Ihr erhaltet sobald die Truhe verschlossen ist. "


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  • Dorothea lachte in sich hinein. Beruf. Als ob ihr Wappenrock nicht schon ein deutlicher Hinweis war. Dann schrieb sie:“Dorothea von Spenge, Hüterin des Quellbergs.“ bei Wohnort trug sie ein „Spangenburg, Ravensberg, Aranien und Charivas Rast, Wehrhof, Quellberg, Ankoragahn.“ Beruf: „Ritterin“ Leumund: „Fulcrum Alarich Gletscherherz, Erzmagister Likuit“

    Sie setzte setzte mit etwas Aufwand ihr Siegel in den dafür vorgesehen Platz. Sie schaute den Zwerg an. „Gut, sonst noch etwas?“

  • Der Schreiber sah sich die Dokumente durch.


    "nein, das dürfte genügen. Dann bekomme ich nun fünf Arsal für das Schloss von Euch und weitere fünf für die erste Woche, es sei denn Ihr möchtet gleich für den ganzen Monat im Vorraus bezahlen..?


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  • "Aber sicher, bitte folgt mir ins Währungslager zum einlagern Eures Konglomerats."


    Er führte sie durch eine Tür ganz aus Eisen die mit einem schweren Schlüssel aufgeschlossen wurde eine recht enge Treppe hinunter. Auf diesem Wege fielen Dorothea weitere rästelhafte kleine Öffnungen im Gestein des Treppenabganges auf. Am Ende der Treppe befand sich ein kleiner Wachraum mit einem dicken Tisch und vier Stühlen und einer weiteren Eisentür. Auf diesen saßen zwei weitere bewaffnete und gerüstete Zwerge und diese Tür musste mit einem der Schlüssel des Schreibers und einem Schlüssel der Wachleute, anscheinend eine Zwergin, aufgeschlossen werden.


    Es eröffnete sich ein kleiner Saal mit einer Länge von etwa vierzig Schritt und einer Breite von etwa der Hälfte. Auf beiden Seiten des Saales waren Reihen von Fächern in den Wänden aufgereiht die alle mit schweren Eisenklappen verschlossen waren. Am Ende des Saales standen zwanzig schwere Truhen ganz aus Eisen, etwa groß genug um einen Wildschweinebraten fassen zu können. Der Schreiber ging zu einer offenen auf der rechten Seite. Hier öffnete er das Ölpapierpäcken und steckte das zu Vorschein kommende zylinderförmige Schloss in eine entsprechende Öffnung im Korpus der Truhe.


    Dorothea legte Ihre Kiste hinein und der Deckel der Truhe wurde geschlossen. Dann wurde mit Dorotheas Schlüssel das ganze viermal rechtsherum verriegelt.


    "nehmt Euch soviel zeit zum einprägen Eurer Zeichen wie Ihr benötigt, dort vorne in der Nische findet Ihr eine Eisenschale und Feuerhölzer um das Schriftstück verbrennen zu können so Ihr dies wünscht. Ich werde derweil meine Inventur weiter durchführen bis ihr soweit seid."


    Sprachs und wanderte mit einer gezückten Liste zum Bereich der Wandfächer weiter vorne zurück.

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  • Dorothea war sehr zufrieden mit dieser Sicherheit. Sie schaute sich den Code sehr genau an und schrieb ihn dann ab. Aber nicht direkt, sondern in einem anderen Schema. Sie fügte neue Zeichen hinzu, und änderte mit einem bestimmten Schema die Reihenfolge. So würde, wenn ihr jemand den Zettel abnahm, nicht einfach auf den richtigen Code kommen. Chariva ließ sie allerdings den Code sehen und auch das Schema. (X51Y62Z73A84) sie packte den neuen Zettel sehr gut in ihre Kleidung und prägte sich dann wieder den Code ein. Schließlich ging sie zu der Schale und verbrannte das Original. „Vielen Dank, ich bin dann soweit.“ Gut, dann auf zum Hohen Rat…dachte sie.