[10.-12.05.2019] Cathairs Hochzeit, Ahrhütte in 53945 Blankenheim-Ahrhütte

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    • [10.-12.05.2019] Cathairs Hochzeit, Ahrhütte in 53945 Blankenheim-Ahrhütte

      IT:
      Cathair ap Kriegstein lässt verkünden, dass er sich vermählen wird und läd dazu all seine Freunde und Bekannten ein.
      Um sich die Zeit ein wenig zu vertreiben, wird auch eine Jagd veranstaltet.
      Der feindliche Nachbar im Süden verhielt sich in letzter Zeit sehr still, so dass es eine friedliche Feier werden wird.

      OT:
      Hier schon mal das Save the Date für das Con:
      Wann: 10.-12.05.2019
      Wo: PSG-Bundeskursstätte Ahrhütte, Mühlenberg 5, 53945 Blankenheim-Ahrhütte
      Unterbringung im Haus und in Zelten geplant.
      Verpflegung: Vollverpflegung
      Setting: Hofhaltung, Tanz, Jagd, Intrige, Feier, bisschen Kloppe
      Kosten: werden noch kalkuliert

      Sobald es neue Infos gibt, werde ich Bescheid geben, ihr dürft aber gerne schon euer Interesse bekunden und auch den Termin vormerken ;)
      Christian (Cathair) und ich (Teliandra) sind auf jeden Fall mit dabei und Teil der Orga.
    • Infos zum Land findet ihr unter
      eichentempler.de/wp/?page_id=163

      Früher wurde Pirmas als Pirmasens bespielt, aber um sich besser vom realen Pirmasens abzusetzen, fand später diese Namensänderung statt.

      Ergänzung: da die Homepage gerade wegen DSGVO down ist, hier der Text:

      Geschichte der Eichentempler

      Gründerzeit

      Die alte Heimat der Arodon liegt im Königreich Albernia auf dem Kontinent Aventurien. Vor rund 2000 Jahren erreichten die ersten menschlichen Siedler das unwegsame Land der Orks und Oger am großen Fluß. Der Sage nach war einer von ihnen ein Ritter namens Bantram. Während einer Rast unter einer mächtigen Eiche wurde Bantram von drei Ogern angegriffen. Als er nach hartem Kampf mit dem Rücken zum Baum zu unterliegen drohte, rief er die Göttin Rondra um Hilfe an. Die Kriegsherrin sandte ihm einen Blitz, der die Eiche spaltete. Der herabstürzende Teil erschlug den letzten von Bantrams Gegnern.

      Der Ritter erbaute aus dem Holz der Eiche einen Tempel mit dem Eichenstumpf als Altar. Um sich sammelte er weitere Ritter, mit denen er sich das Land unterwarf. Dies waren die Ritter des Tempels der alten Eiche zu Weidenau. Bis heute bestehen Tempel und der Bund.

      Orken und Nordleute

      In den folgenden Jahrhunderten wurde das wilde Albernia ein menschliches Reich. Ein Aufstand der Orks wurde blutig niedergeschlagen, ihr Volk endgültig verdrängt. Auch die Nordleute zogen mit ihren Drachenbooten plündernd über den Fluß. Doch während sie vielerorts in Albernia Fuß fassten, wusste die Baronie Weidenau sich gut zu wehren und wurde nie erobert.

      Arodon

      Seinem heutigen Namen erhielt das Haus vor 500 Jahren. Der damalige Kaiser Rohal der Weise berief die Weidenauer Baronin Selinde zur Herzogin von Weiden. Diese übertrug zunächst provisorisch ihrem Bruder Arodon die Verwaltung der Baronie. Aus dem Provisorium wurde die Regel und das Haus nahm zur Unterscheidung von der alten Linie den Namen Arodon an.

      Exil

      Die letzte Baronin von Weidenau Macha Arodon fiel vor rund 10 Jahren im Freiheitskampf der Albernier gegen das Herzogtum Nordmarken. Die letzten Ritter flohen auf Geheiß der Herrin aus der belagerten Burg mit ihrem Erben, dem Knaben Liam. Sie sollten den Erben im Verborgenen aufziehen und ihm die spätere Rückkehr an die Macht sichern. Doch eines Tages verschwand der Junge. Seine Spuren führten zu einem Tor in eine Anderswelt. Die Ritter schworen sich den Eid, nicht eher zu ruhen, bis sie den Erben wieder gefunden hätten und den letzten Befehl ihrer Baronin ausgeführt hätten. Dann folgten sie der Spur durch das Tor und begannen ihre Odyssee durch Welten und Länder.

      Neue Heimat

      Einer dieser Ritter war Arwain Arodon, ein Vetter der letzten Baronin. Auf seinen Reisen kam er auch durch das im Bürgerkrieg entzweite Herzogtum Veldenz. Dort kämpfte er auf Seiten der Thronanwärters Oswin. Als dieser siegte und als Oswin II. zum Herzog gewählte wurde, belehnte er seinen Mitstreiter mit dem Lehen Pirmasens, im Südosten seines Herzogtums. Dort ließ sich Arwain nieder und stellte den Aufbau seiner neuen Heimat neben die angehende Suche nach dem Erben.

      Landeshintergrund

      Der Exodus aus Albernia

      Wie die meisten seines Gefolges stammt Ritter Arwain Arodon aus dem aventurischen Königreich Albernia. Im Zuge eines Bürgerkrieges ging das heimatliche Lehen des Hauses Arodon – die Baronie Weidenau am Großen Fluß – verloren. Ohne Heimat und auf der Suche nach dem im Krieg verschollenem Erben des Hauses, dem Knaben Liam, brachen die Streiter des Hauses Arodon in die Fremde auf.

      Pirmasens – die neue Heimat

      Pirmasens liegt im Süd-Osten des Herzogtums Veldens. Einer Fehde fiel der letzte Ritter des alten Geschlechtes zum Opfer. Herzog Oswin II. belehnte Arwain mit dem verwaisten Land, um dessen Dienste in einem Krieg mit dem Norden zu vergelten, der das Herzogtum fast ein Jahrzehnt lang hat bluten lassen. Pirmasens grenzt im Norden und Westen an andere Ländereien des Herzogtums, im Süden an das Reich der Franken und im Osten an die von Orks und wilden Männern bevölkerte Pfalz. Pirmasens ist nicht nur Name des Lehens, sondern auch der einzigen Stadt darin. Die nächstgrößeren Orte sind Burgalben und Rodalben, stattliche Dörfer, jedoch ohne Stadtrecht.

      In Pirmasens geht das Leben einen gemächlichen, traditionellen Gang. Die meisten Menschen sind Bauern oder Handwerker. Ritter Arwain hat den Glauben an die Zwölf Götter seiner alten Heimat mitgebracht und lässt ihnen Tempel errichten. Praios wacht über Ordnung und Recht, Rondra ist die Ehre der Krieger, die gütige Travia schützt Gastrecht, Ehe und Herdfeuer, Peraine lässt heilende Kräuter und die Früchte des Feldes gedeihen. Sie und noch acht weitere Götter haben nicht nur alle Bereiche des Lebens sondern auch die Verehrung durch die Sterblichen unter sich aufgeteilt.

      Andere Wesen als Menschen sieht man selten. Elfen und Zwerge werden mit Skepsis, Neugier und versteckter Bewunderung betrachtet. Orks, Goblins, Trolle und ähnliche Wesen sind Feinde, die man erschlägt oder vor denen man flieht. Auch Magie ist nicht wohlgelitten. Ihre Anwendung ist nicht verboten. Doch muss ein jeder Zauberer sich bei der Herrschaft melden und für die Ausübung seiner Kunst Abgaben entrichten. Wer dabei der Nutzung schwarzer Künste überführt oder auch nur verdächtigt wird, der hat in der Regel nur noch ein kurzes Leben zu erwarten.

      Männer und Frauen sind in Pirmasens gleichberechtigt, nennenswerte Rollenunterschiede gibt es nicht. Anhänger fremder Götter werden in der Regel toleriert, so sie ihre Gebete nicht an offensichtlich düstere Götter richten oder den Glauben der Pirmasenser verächtlich machen.

      Pirmasens heute

      Viele Höfe in Pirmasens stehen leer. Rund 8000 Einwohner sind dem Lehen noch verblieben. Darunter sind viele Witwen und Waisen. Der Krieg hat seinen Tribut gefordert und nur allmählich erholt das Land von der Vergangenheit. Ritter Arwain hat das Erbrecht geändert, eine Landwehr aufgestellt und in den Tempeln der Travia eine Suppenküche und eine Waisenhaus errichtet. Dennoch ist Pirmasens noch weit von altem Wohlstand entfernt.

      Zu allem Unglück haben den Nachbarn im Süden und vor allem im Osten, die Orks der Pfalz, die Schwäche des Herzogstum genutzt und ihr Gebiet auf dessen Kosten erweitert. Zu dem, was Pirmasens verlor gehört auch ein stattlicher Salzstock. Dessen Einnahmen könnte Pirmasens gerade jetzt gut gebrauchen. Doch ohne weitere Unterstützung ist ein Kräftemessen mit den Orks wenig erfolgsversprechend und nicht nur Ritter Arwain hat einen Blick auf den reichen Salzstock geworfen…

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